Der Winter hat sich in St. Anton am Arlberg mit einem grandiosen Finale verabschiedet. Der legendäre „Weisse Rausch“ lockte in seiner 27. Auflage zahlreiche Skifahrer, Telemarker, Kurzskifahrer und Snowboarder vom Vallugagrat talwärts. Ein Spektakel, das nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Zuschauer im Zielbereich in seinen Bann zog, dank einer Liveübertragung, die es ermöglichte, das Rennen hautnah zu erleben.

Tourismusdirektor Martin Ebster hob die internationale Wintersport-Community hervor, die durch diesen Event zusammenkommt. OK-Chef und Renn-Erfinder Peter Mall freute sich über den beeindruckenden Massenstart, der die Athleten förmlich durch die Pisten jagte. Am Ende des Tages konnte Dieter Bischof das Rennen zum vierten Mal für sich entscheiden, während Dominik Schranz und Clemens Schenk die Plätze zwei und drei belegten.

Ergebnisse der Damen und Nachwuchsrennen

Bei den Damen zeigte Petra Zeller, dass sie die Titelverteidigung ernst nahm und ihren Platz an der Spitze behauptete. Während Nadine Thaler leider stürzte und nicht ins Ziel kam, freuten sich Regina Wintersteller und Elisa Wiedeck über die Plätze zwei und drei. Ein besonderes Highlight war das „Weisse Rausch Mini“, bei dem 69 Kinder und Jugendliche an den Start gingen. Hier sicherte sich Xaver Holzinger den Sieg, während bei den Mädchen Annika Windmüller als Erste über die Ziellinie fuhr. Bei den „Weissen Rennen“ war Dieter Bischof erneut der Gesamtsieger bei den Herren, während Alime Lindorfer sich den Titel bei den Damen schnappte.

Ein zusätzlicher Anreiz für die Zuschauer war das Gewinnspiel des Live-Streams „Der Weisse Rausch“. Die erste Zeit wurde um 17:11:08 gestoppt, die letzte um 18:34:00. Die Differenzzeit betrug beeindruckende 1 Stunde 22 Minuten und 52 Sekunden. Emanuel Meier, der mit einem Tipp von 1 Stunde 21 Minuten 12 Sekunden den Hauptpreis, einen Fischer Ski im Wert von 1.000 Euro, gewann, war der Glückliche unter den Teilnehmern. Auch Philipp Schwaab und Fabian Dollnig konnten sich über tolle Preise freuen.

Ein starkes Zeichen für den Skirennsport

An diesem Wochenende fand zudem der FIS Europacup der Damen in St. Anton am Arlberg statt, der bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Rennbedingungen auf dem Rendl ausgetragen wurde. Die Italienerin Sara Allemand dominierte die beiden Super-G-Rennen und sicherte sich den Sieg, während die Norwegerin Marte Monsen jeweils den zweiten Platz belegte. Für die heimischen Fans gab es Grund zur Freude, als die Tirolerin Lena Wechner als beste Österreicherin im ersten Super-G den dritten Platz errang. Vorarlbergerin Vanessa Nussbaumer schloss das zweite Rennen ebenfalls mit einem dritten Platz ab.

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Dieser aufregende Wettbewerb setzt nicht nur ein starkes Zeichen für die Zukunft des Skirennsports, sondern zeigt auch, wie lebendig und vielfältig die Wintersport-Community in Österreich ist. St. Anton bleibt ein Hotspot für Sportler und Zuschauer, die sich für die Faszination des Skifahrens begeistern.