Heute ist der 25.02.2026 und die Wiener Börse hat am Mittwoch erfreuliche Nachrichten zu vermelden. Der ATX konnte um 1,01 Prozent zulegen und schloss bei 5.766,12 Punkten. Dies ist ein bemerkenswerter Wechsel, nachdem der Leitindex am Vortag deutlich nachgegeben hatte. Auch die europäischen Leitbörsen und die Wall Street zeigten sich optimistisch und legten ebenfalls zu. In diesem Zusammenhang präsentierten die Unternehmen EVN und FACC ihre Unternehmenszahlen, welche von Analysten der Erste Group als im Rahmen der Erwartungen bewertet wurden.

Die EVN-Aktien gaben um 0,3 Prozent nach, obwohl das Unternehmen im ersten Quartal 2025/26 ein Konzernergebnis von 126,9 Millionen Euro erzielte, was einem Anstieg von 9,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Umsatzerlöse stiegen um 3,3 Prozent auf 830,7 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu konnten die FACC-Aktien um 7,5 Prozent zulegen, nachdem das Unternehmen für 2025 den höchsten Umsatz seiner Geschichte bekanntgab. Zudem stieg das operative Ergebnis (Ebit) von FACC um beeindruckende 49,4 Prozent.

Aktuelle Kursbewegungen und Analystenbewertungen

Die Erste Group revidierte das Kursziel für SBO-Aktien von 37,2 auf 39,8 Euro und bestätigte das Votum „Accumulate“. Die SBO-Titel gewannen daraufhin 5,8 Prozent und schlossen bei 37,35 Euro. Auch die Bawag-Papiere erlebten eine positive Entwicklung, indem ihr Kursziel von 115 auf 145 Euro angehoben wurde, während die Empfehlung „Hold“ beibehalten wurde. Dies führte zu einem Anstieg der Bawag-Aktien um 1,9 Prozent auf 133,40 Euro.

Im Gegensatz dazu musste Wienerberger einen Rückgang von 0,6 Prozent auf 27,96 Euro hinnehmen, nachdem Barclays das Kursziel von 35 auf 32 Euro senkte, während das Votum „Overweight“ unverändert blieb. Die Berenberg Bank passte das Kursziel für Wienerberger leicht von 35 auf 34 Euro an und bestätigte die Empfehlung „Buy“. In der Bankenbranche stiegen die Erste Group-Aktien um 1,8 Prozent, während die Raiffeisen Bank International-Aktien um 2,9 Prozent zulegten. Ein Dämpfer hingegen waren die AT&S-Anteile, die um 5,1 Prozent sanken.

Wichtige Hinweise für Anleger

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