Wien, die Stadt der Musik und Kunst, hat erneut ein faszinierendes Filmprojekt hervorgebracht: „Vienna Calling“. Dieses Doku-Musical untersucht die facettenreiche Kulturszene der Stadt abseits des Mainstreams. Der Film befasst sich mit den Gründen, warum in Wien so viel kuriose und eigenständige Kunst und Musik entsteht. Besonders im Fokus steht der Nährboden des aktuellen Wien-Musik-Hypes, der durch die leidenschaftlichen Protagonisten wie Der Nino aus Wien, Lydia Haider und Voodoo Jürgens lebendig wird. Ihr Motto „Let the music do the talking“ verdeutlicht, dass die Musik für sich selbst spricht und als Ausdrucksform genutzt wird. Weitere Informationen über den Film finden Sie auf Cineplex.

Der Film wird im Rahmen des „BR-Musiksommers“ im Bayerischen Fernsehen (BR) ausgestrahlt, und zwar mittwochs um 23.30 Uhr. Er bietet eine elektrisierende und poetische Annäherung an die Wiener Musik- und Kulturszene und ist keine klassische Musik-Dokumentation oder Austropop-Geschichtslektion. Stattdessen sucht der Film nach der „Wien-Formel“ und beleuchtet, was Wien so besonders macht. Die präsentierten Künstler, darunter auch Kerosin95, zeigen, wie vielfältig und lebendig die Kunstszene der Stadt ist. Für alle, die mehr über die Hintergründe und die einzigartige Atmosphäre Wiens erfahren möchten, ist dieser Film ein absolutes Muss. Weitere Details sind auf SN.at zu finden.

Einblicke in die Wiener Kulturszene

Im Kontext der Wiener Kulturszene zeigt der Film „Vienna Calling“ auch, wie wichtig solche Produktionen für das Verständnis der aktuellen Kunstentwicklung in der Stadt sind. Der ORF III präsentiert im Rahmen seines Wien-Schwerpunkts verschiedene Dokumentationen, die das architektonische und gesellschaftliche Bild der Stadt weiter erforschen. Mit Formaten wie „Wien in Amateurfilmen“ und „Die Wiener Wirtshausgeschichte“ wird die Vielfalt Wiens aufgezeigt, wobei der Fokus stets auf der einzigartigen Kultur der Stadt liegt.

Auch in Zukunft wird die kulturelle Auseinandersetzung mit Wien durch zahlreiche Produktionen fortgesetzt, beispielsweise mit Dokumentationen über die österreichische Arbeiterbewegung oder die Neuproduktion „Februar 1934“, die zum 90. Jahrestag des österreichischen Bürgerkriegs präsentiert wird. Diese Programme fördern nicht nur das Verständnis der Geschichte, sondern auch das Interesse an der lebendigen Kunstszene, die durch Filme wie „Vienna Calling“ weiter gestärkt wird. Für mehr Informationen zu diesen Programmen besuchen Sie bitte ORF.at.