Der Opernball in Wien, ein jährliches Highlight im Veranstaltungskalender, rückt näher, und dieses Jahr sorgt Fran Drescher als Stargast der Familie Lugner für Aufregung. Am 11. Februar wurde die Schauspielerin in der Lugner City mit fröhlichem Applaus begrüßt. In einem veröffentlichten Video äußerte sie ihre Begeisterung über die Einladung und bezeichnete Wien als eine ihrer Lieblingsstädte. Die Vorfreude des Publikums ist spürbar, nicht zuletzt dank ihrer herzlichen Art und ihrer beeindruckenden Karriere.

Fran Drescher, die 68 Jahre alt ist und vor allem aus der beliebten TV-Serie „Die Nanny“ bekannt ist, lobte die Architektur Wiens und besuchte unter anderem das Palmenhaus sowie mehrere Museen. Besonders beeindruckt war sie von der Aufführung von „Das Phantom der Oper“. Auf ihrer Liste steht auch noch ein Besuch im legendären Hotel Sacher, wo sie die berühmte Sachertorte probieren möchte.

Ein Abend voller Glamour und Inspiration

Beim Opernball, der am 12. Februar 2026 stattfindet, wird Drescher einen eleganten Tuxedo von Dolce & Gabbana tragen. Trotz ihrer Glamour-Persönlichkeit wird sie jedoch nicht tanzen, da sie Angst vor Menschenmengen hat. Dies zeigt, dass selbst Stars wie sie ihre persönlichen Ängste haben. Begleitet wird sie von ihrem Ex-Mann Peter Marc Jacobson, mit dem sie an einem „Nanny“-Musical arbeitet und der sie in ihrer Karriere stets unterstützt hat.

Jacqueline Lugner, Tochter von Richard Lugner, der im Sommer 2024 verstarb, war maßgeblich an der Einladung Dreschers beteiligt. Richard Lugner war bekannt dafür, internationale Stars zum Opernball einzuladen. Zu den früheren Gästen gehören Größen wie Joan Collins, Sophia Loren und Pamela Anderson. Auch Sharon Stone wird in diesem Jahr beim Wiener Opernball anwesend sein und hat bereits ihre Vorfreude auf die Veranstaltung geäußert.

Einfluss und Engagement

Fran Drescher ist nicht nur eine talentierte Schauspielerin, sondern auch eine engagierte Aktivistin. Nach ihrer Krebserkrankung im Jahr 2000 gründete sie die Initiative „Cancer Schmancer“, die sich für Gesundheitsaufklärung und die Bedeutung der frühen Diagnostik von Krebserkrankungen stark macht. Zudem ist sie Präsidentin der Schauspielgewerkschaft SAG-AFTRA und hat sich aktiv am Hollywood-Doppelstreik beteiligt.

Ihr aktueller Film „Marty Supreme“, der für die Oscarverleihung 2026 nominiert ist, hat bereits einen Golden Globe gewonnen und wird im Februar 2026 in Österreich anlaufen. Ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin, Produzentin und Aktivistin ist bewundernswert und macht sie zu einem starken Vorbild, insbesondere für Frauen in der Wirtschaft. Drescher bezeichnete Jacqueline Lugner als „Alpha Female“, was ihre Wertschätzung für starke Frauen in Führungspositionen unterstreicht.

Wien, mit seiner Ruhe und Sauberkeit, hat Drescher in der Vergangenheit für sich gewonnen, und ihr Besuch beim Opernball wird sicherlich ein weiteres Kapitel in der bunten Geschichte der Veranstaltung sein. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und sowohl die Gäste als auch die Organisatoren sind gespannt auf einen unvergesslichen Abend voller Glamour und kulturellem Austausch. Für weitere Informationen und aktuelle Updates besuchen Sie auch die Berichterstattung auf MeinBezirk, Bunte und Vienna.at.