Heute ist der 7.03.2026 und in Rudolfsheim-Fünfhaus wird ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert: dm drogerie markt blickt auf 50 Jahre in Österreich zurück. Anlass genug, um die Initiative „Lust an Zukunft“ ins Leben zu rufen. Diese Initiative hat sich vorgenommen, die Menschen zur aktiven Mitgestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu ermutigen. Ziel ist es, Ehrenamtliche in den Fokus zu rücken und ihnen eine Plattform zu bieten, um über ihr Engagement zu berichten. Vereine und Organisationen, die auf Freiwilligenarbeit basieren, werden dabei sichtbar gemacht und prämiert. Besonders spannend wird es, wenn man bedenkt, dass die Jury 50 Konzepte auswählen wird, die jeweils mit 5.000 Euro gefördert werden. Über 250.000 Euro stehen insgesamt für die Prämierung zur Verfügung, und im Herbst haben die Kunden die Möglichkeit, ihr Lieblingsprojekt zu wählen, dessen Prämie dann sogar verdoppelt wird (Quelle).
dm wurde 1976 in Österreich gegründet, und der erste Markt eröffnete am Linzer Taubenmarkt. Seitdem hat sich das Unternehmen von kleinen Läden mit Bedientheke zu einem Diskont mit Selbstbedienung entwickelt. Die Unternehmensphilosophie basiert auf der Überzeugung, dass die Wirtschaft für den Menschen da sein sollte – nicht umgekehrt. Aktuell beschäftigt dm in Österreich rund 7.200 Mitarbeitende und ist Marktführer mit etwa 2.000 Märkten und 30.000 Mitarbeitenden insgesamt. Zu den innovativen Meilensteinen gehören unter anderem die Einführung von Scannerkassen und die Entwicklung eines breiten Bio-Sortiments. Auch die Umstellung auf erneuerbare Energien und die Einführung von Nachfüllstationen für Bio-Waschmittel sind Teil des Engagements für eine nachhaltige Zukunft (Quelle).
Gesellschaftliche Verantwortung im Fokus
Die Initiative „Lust an Zukunft“ geht über die Grenzen von dm hinaus und spiegelt ein größeres gesellschaftliches Bedürfnis wider. Im 21. Jahrhundert sind gesamtgesellschaftliche Anstrengungen gefordert, um Herausforderungen wie den Klimawandel, die Armutsbekämpfung und den Menschenrechtsschutz zu bewältigen. Unternehmen stehen in der Verantwortung, internationale Sozial- und Umweltstandards einzuhalten, auch wenn in den Produktionsländern keine entsprechenden Gesetze existieren. Die deutsche Bundesregierung hat daher seit vielen Jahren die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR) gefördert. Dies geschieht im Einklang mit internationalen Entwicklungen, und es gibt mittlerweile gesetzliche Regelungen, wie das Lieferkettengesetz, das seit 1. Januar 2023 in Kraft ist (Quelle).
Die Aktivitäten von dm, wie etwa die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Mitarbeitenden in verschiedenen sozialen Projekten, verdeutlichen, wie privates Engagement und unternehmerische Verantwortung Hand in Hand gehen können. Aktionen wie „Essen auf Rädern“, Müllsammelaktionen oder Lernhilfe für Kinder zeigen, dass der Drogeriemarkt nicht nur Produkte verkauft, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten will. Mit der Mitmach-Plattform www.dm-LustanZukunft.at können Interessierte ihre Engagementberichte teilen und somit Teil einer größeren Bewegung werden.





