Heute ist der 2.03.2026 und in Mariahilf hat sich kürzlich ein bedeutendes Ereignis abgespielt. Bei der letzten Bezirksvertretungssitzung wurde Julia Lessacher (SPÖ) als neue Bezirksvorsteherin angelobt. Ein voller Saal mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sowie Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorstehern aus anderen Bezirken zeugte von großem Interesse und Unterstützung für Lessacher und ihre Visionen. Diese Angelobung fand am 26. Februar 2026 durch Bürgermeister Dr. Michael Ludwig statt.
Julia Lessacher übernimmt nun die Verantwortung für den Bezirk Mariahilf, der sowohl großes Potenzial als auch einige Herausforderungen bereithält. Sie folgt auf Markus Rumelhart, der aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Bezirkspolitik bringt Lessacher umfangreiche Kenntnisse und Engagement mit. Seit dem 1. Dezember 2005 ist sie Bezirksrätin und war seit 2020 auch Bezirksvorsteher-Stellvertreterin. Ihre aktive Mitgliedschaft in der SPÖ-Mariahilf, die sie seit 2002 pflegt, zeigt ihr starkes Fundament in der lokalen Politik.
Visionen für Mariahilf
Julia Lessacher hat sich klare Ziele gesetzt: Sie möchte die Lebensqualität im Bezirk verbessern, Bürger:innenbeteiligung fördern und pragmatische Lösungen entwickeln. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit wird es sein, mehr Raum, mehr Begrünung und mehr Miteinander zu schaffen. Die Parks sollen als Orte der Erholung gestärkt werden, und bereits der Naschpark zeigt, wie solche Grünflächen in die Planung integriert werden können.
In ihrer neuen Rolle plant Lessacher auch, die Situation rund um die U-Bahnstation Gumpendorfer Straße zu verbessern. Die Neugestaltung der Gumpendorfer Straße soll unter Berücksichtigung der Bürger:innenbeteiligung erfolgen. Weitere spannende Projekte, die auf ihrer Agenda stehen, sind die Fortführung von „Raus aus Gas“, das Klimateam-Projekt „Klimahimmel“, die Sanierung der Ballspielplätze sowie ein Konzept für eine neue WC-Anlage auf der Mariahilfer Straße.
Bürger:innenbeteiligung im Fokus
Ein zentrales Anliegen von Lessacher ist die Bürger:innenbeteiligung. Sie betont, dass es wichtig ist, Mariahilf gemeinsam zu gestalten. Dies zeigt sich nicht nur in der Planung von Projekten, sondern auch in der Art und Weise, wie sie die Bevölkerung in Entscheidungsprozesse einbeziehen möchte. Die aktive Mitgestaltung durch die Bürgerinnen und Bürger ist für eine lebenswerte Nachbarschaft unerlässlich.
Mit dieser frischen Perspektive und einem klaren Plan ausgestattet, steht Julia Lessacher vor der spannenden Herausforderung, Mariahilf zu einem noch lebenswerteren Ort zu machen. Die Angelobung war nur der Anfang eines vielversprechenden Kapitels in der Bezirksgeschichte. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Pläne entwickeln und welche Fortschritte in den kommenden Monaten sichtbar werden.
Für mehr Informationen über die Angelobung und die Pläne von Julia Lessacher können Sie die vollständigen Artikel unter diesem Link und hier nachlesen.