Heute ist der 23.02.2026, und die Regionauten-Community in Wien erfreut sich großer Beliebtheit. Diese Plattform bietet den Nutzern die Möglichkeit, lokale Inhalte zu entdecken und selbst beizutragen. Am 22. Februar 2026 um 22:35 Uhr wurde über die Community berichtet, die nicht nur Push-Nachrichten für aktuelle Neuigkeiten in Wien und spezifischen Bezirken bereitstellt, sondern auch die Option bietet, Profile zu Favoriten hinzuzufügen. Um neue Inhalte von Profilen und Bezirken zu speichern, ist eine Anmeldung erforderlich. Die Inhalte reichen von Neueröffnungen über Straßenfeste bis hin zu Baustellen und Beschlüssen. Besonders interessant ist die Möglichkeit, Videos einzubetten, auch wenn derzeit nur einzelne Videos und keine Playlists oder Streams unterstützt werden. Jeder ist eingeladen, sich kostenlos anzumelden und eigene Inhalte beizutragen, was die Interaktivität und Vielfalt der Plattform fördert. [Quelle]

Das Online-Angebot der Regionauten wird durch zahlreiche weitere Medienformate bereichert. So bietet die „Austria Presse Agentur“ (APA) nicht nur Videos, sondern auch Liveticker, Datencenter und Grafiken zu Sportereignissen oder Wahlen an. Diese Vielfalt an Informationen ist für die Nutzer von großem Interesse, insbesondere in einer Zeit, in der die Mediennutzung in Österreich stetig im Wandel ist. Die durchschnittliche tägliche Mediennutzung beläuft sich auf etwa 5,5 Stunden, wobei TV-Nutzung (inklusive Streaming) über 2,5 Stunden täglich beträgt. Besonders jüngere Nutzer:innen greifen immer häufiger auf Online-Medien zurück, während die Nutzung von Offlinemedien wie TV, Radio und Print überwiegend bei Personen ab 35 Jahren zu finden ist. [Quelle]

Die Rolle der sozialen Medien

Die Rolle von sozialen Medien ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Facebook, YouTube und Instagram sind die beliebtesten Plattformen, was sich auch in der Nutzung der Regionauten-Community widerspiegelt. Das Einbinden von Facebook- und Instagram-Posts sowie Tweets und Videos von Plattformen wie Vimeo und YouTube ermöglicht es den Nutzern, noch vielfältigere Inhalte zu konsumieren und zu teilen. Diese Integration von sozialen Medien hat die Art und Weise, wie Informationen verbreitet werden, revolutioniert und bietet eine spannende Möglichkeit, die Interaktion zwischen den Nutzern zu fördern.

Ein weiterer Aspekt der Mediennutzung in Österreich ist die Abnahme der Nutzung traditioneller Medienformate. Dennoch bleibt lineares Fernsehen besonders bei älteren Generationen beliebt, während jüngere Nutzer zunehmend Online-Videos konsumieren. Die durchschnittliche Nutzungsdauer für Online-Videos liegt bei 1,5 Stunden täglich für die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Medienlandschaft dynamisch ist und sich an die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Nutzer anpassen muss. [Quelle]