Am Montagvormittag, den 9. Februar 2026, kam es in Floridsdorf zu einem auffälligen Unfall im Straßenbahnverkehr. Gegen 8.30 Uhr kollidierten zwei Straßenbahnen, die Linien 25 und 26, am Bahnhof Wien-Floridsdorf, wobei die Straßenbahn der Linie 25 auf die der Linie 26 auffuhr, die an der Station Schloßhofer Straße hielt. Insgesamt wurden 13 Fahrgäste leicht verletzt und in umliegende Spitäler eingeliefert. Die Verletzungen umfassten vor allem Prellungen und Abschürfungen, wie die Berufsrettung Wien bestätigte, die mit mehreren Teams vor Ort war.
Die Wiener Berufsfeuerwehr war ebenfalls an der Unfallstelle im Einsatz und unterstützte mit acht Fahrzeugen und 30 Feuerwehrleuten. Der Grund für den Unfall wird derzeit noch untersucht, und die Wiener Linien haben den Abtransport der betroffenen Straßenbahnen übernommen. Diese Vorfälle führten zu erheblichen Störungen im öffentlichen Verkehr, da die Linien 25, 26 und 27 aufgrund des Unfalls unterbrochen wurden.
Öffentliche Verkehrsmittel betroffen
Das Chaos im öffentlichen Verkehr war nicht zu übersehen. Fahrgäste mussten mit Sperren, Umleitungen und Verspätungen rechnen. Die Linie 25 konnte nur zwischen Aspern, Oberdorfstraße und Kagran fahren, während die Linie 26 nicht zwischen Josef-Baumann-Gasse und Floridsdorf verkehrte. Auch die Linie 27 war von den Änderungen betroffen. Die Autobusse 29A und 29B wurden in beiden Richtungen umgeleitet, was zusätzliche Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste bedeutete. In Anbetracht der Umstände wurde empfohlen, auf die U-Bahn-Linien U1, U6, 30, 31, 27, 31A oder die S-Bahn umzusteigen, um die Reise fortzusetzen.
Wie lange diese Störungen andauern werden, war am Montagvormittag noch nicht absehbar. Die Situation erinnert an ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit, die oft zu einem erheblichen Rückstau im öffentlichen Verkehrsnetz führen. Weitere Informationen zu Verkehrsbehinderungen und aktuellen Änderungen können auf den Webseiten des ÖAMTC gefunden werden.
Für genauere Details und einen Überblick über die aktuellen Umleitungen und Störungen im öffentlichen Verkehr empfehlen wir, die Berichterstattung auf Kurier sowie Heute zu verfolgen.