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In Österreich ist der Bedarf an leistbaren Mietwohnungen dringlicher denn je. Während das Angebot an Wohnraum sinkt, wächst die Nachfrage, was in vielen Städten, insbesondere in Wien, zu einem spürbaren Mangel führt. In diesem Kontext bieten staatliche Förderungen und steuerliche Begünstigungen für Bauherrenmodelle eine vielversprechende Lösung, um geförderten Wohnraum zu schaffen. Ein Beispiel hierfür ist das Investment „Baumstadt 4“ in der Werndlgasse 4 in Wien-Floridsdorf, das mit einer Planrendite von 5,6% p.a. aufwarten kann. Hierbei bietet die IFA AG die Möglichkeit zur Beteiligung an einem geförderten Wohnbau mit insgesamt 37 Neubau-Mietwohnungen.

Die IFA AG hat in den vergangenen Jahren private Anleger:innen zur Investition über ihre Bauherrenmodelle ermutigt, wobei rund 49 Millionen Euro in diese Projekte geflossen sind. Besonders hervorzuheben ist, dass die Mieten in diesem Modell stabil sind, was einen inflationsgeschützten Cashflow für die Anleger:innen garantiert. Die IFA bietet zudem ein umfassendes Rundum-Service, das steuerliche Konzeption, Bau, Vermietung, Asset Management und die Betreuung der Investor:innen umfasst.

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Staatliche Förderungen und steuerliche Begünstigungen

Um den Wohnungsbau in Österreich weiter anzukurbeln, spielen staatliche Förderungen eine entscheidende Rolle. Diese sind jedoch Ländersache, was bedeutet, dass jedes Bundesland eigene Regelungen hat. Förderarten umfassen Landesdarlehen, Zuschüsse und Annuitätenzuschüsse, wobei die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme eine österreichische oder EU-Staatsbürgerschaft, einen Hauptwohnsitz sowie die Einhaltung bestimmter Einkommensgrenzen umfassen. Geförderte Maßnahmen beziehen sich auf Neubau, Kauf, Sanierung und ökologische Maßnahmen, wobei die aktuellen Fristen für Gebührenbefreiungen bis zum 30. Juni 2026 laufen.

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Die Antragstellung für Förderungen muss bei der zuständigen Landesregierung vor Baubeginn erfolgen. Ein wichtiger Punkt ist, dass die Förderung für den Kauf einer Anlegerwohnung ausgeschlossen ist; es wird ein Hauptwohnsitz gefordert. Die Fördersummen variieren je nach Einkommen, Haushaltsgröße, Bundesland und ökologischen Kriterien, was die Planung von Bauprojekten erheblich beeinflussen kann.

Vorteile der Bauherrenmodelle

Die Bauherrenmodelle stellen eine steueroptimierte Investitionsmöglichkeit in Österreich dar. Anfangskosten können in den ersten Jahren als steuerlicher Verlust geltend gemacht werden, und bestimmte Werbungskosten sind sofort absetzbar. Zudem ist ein Vorsteuerabzug möglich, während Bau- und Nebenkosten über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben werden können. Diese Aspekte machen die Investition in geförderte Mietwohnungen besonders attraktiv für private Anleger:innen, die sowohl Vermögensaufbau als auch private Altersvorsorge anstreben.

Die IFA Bauherrenmodelle garantieren zudem eine gleichmäßige Verteilung aller Erträge durch einen Mietenpool, was das Risiko für die Anleger:innen weiter minimiert. Mit einem Mindestinvestment von 15.480 Euro pro Jahr, das über drei Jahre bei Kreditzeichnung bezahlt werden kann, eröffnet sich für viele die Möglichkeit, in den Wohnungsbau zu investieren und gleichzeitig von den steuerlichen Vorteilen zu profitieren.

Insgesamt zeigt sich, dass die Kombination aus dringendem Wohnbedarf, attraktiven staatlichen Förderungen und stabilen Renditen durch Bauherrenmodelle eine zukunftsweisende Strategie für die Schaffung von leistbarem Wohnraum in Österreich darstellt. Wenn Sie mehr über die spezifischen Förderkonditionen und Möglichkeiten erfahren möchten, können Sie sich auf den Webseiten über die Wohnbauförderung in Österreich informieren hier.

In einer Zeit, in der leistbarer Wohnraum immer knapper wird, sind solche Modelle und Förderungen von großer Bedeutung, um den Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt erfolgreich begegnen zu können. Weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen und Möglichkeiten finden Sie auch in den örtlichen Nachrichten.