In der Donaustadt, einem der aufstrebenden Stadtteile Wiens, wird derzeit ein faszinierendes Wohnprojekt realisiert, das sowohl für Eigennutzer:innen als auch für Anleger:innen von großem Interesse ist. Das Projekt, das auf einem alten Gebäude aus dem Jahr 1899 basiert, wurde ab 2022 umfassend revitalisiert und bietet nun eine Kombination aus historischem Charme und modernster Ausstattung. Die Aufstockung um ein Regelgeschoß sowie zwei moderne Dachgeschosse schafft zusätzlichen Wohnraum in einer gefragten Lage.

Die exklusiven Eigentumswohnungen zeichnen sich durch großzügige Raumhöhen von bis zu drei Metern und durchdachte Grundrisse aus, die für ein helles und lichtdurchflutetes Wohnambiente sorgen. Die Ausstattung umfasst unter anderem Eichenholzparkett, Markensanitärprodukte und zwei-fach verglaste Fenster. Das Heizsystem basiert auf Fernwärme und Niedertemperatur-Fußbodenheizung, während in den Dachgeschosswohnungen moderne Technik wie Smart-Home-Steuerung und Klimaanlage zum Einsatz kommt. Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, findet detaillierte Informationen unter diesem Link.

Optimale Lage und hervorragende Infrastruktur

Das Wohnprojekt befindet sich in der Meißnergasse 2, in unmittelbarer Nähe zur Wagramer Straße, Kagran und dem Kagraner Platz. Die öffentliche Verkehrsanbindung ist hervorragend, mit den Buslinien 22A und 94A sowie der U-Bahn-Linie U1, die in etwa 8 Gehminuten erreichbar ist. Auch das Stadtzentrum ist in nur circa 10 Minuten Fahrzeit zu erreichen. Für Ausflüge ins Grüne bietet sich die Alte Donau, die in 20 Gehminuten erreichbar ist, an. Die Umgebung ist zudem gut versorgt mit Geschäften wie dem Westfield Donau Zentrum, Billa und weiteren Einkaufsmöglichkeiten.

In der Nähe befinden sich auch zahlreiche Bildungseinrichtungen, darunter die Veterinärmedizinische Universität und das Bernoulli-Gymnasium, was das Wohnprojekt besonders attraktiv für Familien macht. Der Energieausweis zeigt, dass die Wohnungen sowohl in der Altbau- als auch in der Dachgeschosskategorie hohe Energieeffizienzklassen aufweisen, was den modernen Ansprüchen an nachhaltiges Wohnen gerecht wird.

Nachhaltigkeit im Fokus

Ein weiteres spannendes Projekt in der Donaustadt wird bis 2026 realisiert: 248 Mietwohnungen, die von Invester United Benefits und PORR geplant werden. Diese Wohnungen sollen auf einer Fläche von 5.200 Quadratmetern entstehen und die Kriterien der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) sowie der EU-Taxonomie für nachhaltige Investments erfüllen. Das Energiekonzept basiert auf Geothermie, Wärmepumpen und Photovoltaik, wobei 30% der Flachdächer begrünt werden. Hierbei wird ein besonderer Wert auf nachhaltige Baustoffe und moderne Technik gelegt.

Die Architektur stammt von den Soyka/Silber/Soyka Architekten, und auch die Außenanlagen werden von outside landschaftsarchitektur gestaltet. Jede Wohnung wird über private Freiflächen wie Balkone, Terrassen oder Gärten verfügen. Zudem sind Gemeinschaftsflächen für Veranstaltungen und sportliche Aktivitäten eingeplant. Eine WienMobil-Station vor dem Gebäude ermöglicht den Zugang zu E-Autos und Lastenfahrrädern. Weitere Details zu diesem Projekt finden Sie unter diesem Link.

Wiener Wohnkultur im Wandel

Wien gilt nicht nur als Hauptstadt des sozialen Wohnbaus, sondern auch als Vorbild für eine hohe Lebensqualität und niedrige Wohnkosten im Verhältnis zum Einkommen. Über 60% der Wiener:innen leben in geförderten oder Gemeindewohnungen, was das Wohnmodell der Stadt besonders attraktiv macht. Bis 2025 sind im Rahmen des „Gemeindebau Neu“ zahlreiche neue Wohnungen in Planung, um den Bedarf an leistbarem Wohnraum zu decken. Die Stadt fördert zudem nachhaltige Baustoffe und hat Programme wie das „Wiener WohnBAUMprogramm“ ins Leben gerufen, um umweltfreundliches Bauen zu unterstützen.

Die Bauordnung wird fortlaufend weiterentwickelt, um sowohl leistbares Wohnen als auch Klimaschutz zu fördern. All diese Maßnahmen zeigen, dass Wien bestrebt ist, nicht nur den Wohnraum zu erweitern, sondern auch eine lebenswerte Stadt für alle zu schaffen. Informationen zu diesen Initiativen finden Sie unter diesem Link.