Heute ist der 18.02.2026 und die Gesundheitsversorgung in Wien steht vor aufregenden Veränderungen. Die AUVA-Traumazentren in Wien, konkret das AUVA-Traumazentrum Wien (TZW), nehmen eine strategische Neuausrichtung vor. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Patientenversorgung zu optimieren und die Versorgungsstrukturen langfristig zu sichern. Besonders die Standorte Meidling und Brigittenau werden ihre Aufgaben neu fokussieren und damit den unterschiedlichen Bedürfnissen der Patienten besser gerecht werden.

Der Standort Meidling wird zum Zentrum für Schwerverletzte und künftigen „Trauma-Campus“. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Polytrauma-Versorgung, der Behandlung von Schwerverletzten sowie der Intensivmedizin. Darüber hinaus ist die Eröffnung eines neuen Rehabilitationszentrums in Meidling für 2027 geplant. Diese Maßnahme soll eine durchgängige Behandlungskette vom ersten Kontakt bis zur Reintegration in den Alltag ermöglichen. Im Gegensatz dazu wird der Standort Brigittenau sich auf die Akutversorgung konzentrieren und einen Ausbau der Angebote für andere Rettungspatienten vornehmen. Ein Schockraum bleibt für massive Zustandsverschlechterungen in Brigittenau erhalten, während ein neues Modulgebäude bis Mitte 2026 errichtet wird.

Patientenversorgung im Fokus

Die Direktorin Angela Hodits hebt die klare Aufgabenverteilung hervor, die für eine optimale Patientenversorgung sorgt. Die Akutversorgung von Verletzungen, insbesondere von Arbeits- und Extremitätenverletzungen, wird in Brigittenau ausgebaut. Dies ist ein wichtiger Schritt, um den Patienten eine schnelle und effektive Behandlung zu garantieren.

Bei einer Aufnahme in eines der Traumazentren ist es wichtig, einige persönliche Dinge mitzubringen. Dazu zählen Handtücher, Toilettenartikel, Hausschuhe und ein Morgenmantel. Auch Trainings- oder Schlafanzüge sollten nicht fehlen. Hilfsmittel wie Brillen, Hörgeräte oder Prothesen sind ebenso wichtig. Tägliche Medikamente müssen mitgebracht und die Einnahme sollte im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin abgestimmt werden. Größere Geldbeträge und Wertgegenstände sollten besser zu Hause gelassen werden, da es Möglichkeiten zur Verwahrung im Zimmersafe gibt.

Vorbereitung auf den Aufenthalt

Vor der Aufnahme sollte man sich außerdem um einige organisatorische Dinge kümmern: Arbeitgeber und Familie informieren, Post oder Zeitungen abbestellen und die Versorgung von Haustieren organisieren. Auch anfallende Zahlungen sollten erledigt werden. Diese Vorkehrungen tragen dazu bei, dass der Aufenthalt in der Klinik so reibungslos wie möglich verläuft.

Die geplanten Veränderungen und Maßnahmen in den AUVA-Traumazentren sind Teil eines größeren Konzepts zur Sicherstellung einer angemessenen und hochwertigen Gesundheitsversorgung. Der Gesundheitsversorgung in Österreich kommt eine zentrale Rolle zu, die nicht nur die Behandlung von Krankheiten umfasst, sondern auch Krankheitsvorbeugung, Rehabilitation und Pflege. Das Robert Koch-Institut betont, dass die Bewertung von Qualitäts- und Kostenaspekten entscheidend für die Weiterentwicklung des Gesundheitssystems ist. Diese Entwicklungen und die aktuellen Umstrukturierungen in Wien stehen somit im Kontext eines umfassenden Bestrebens, die Versorgung für alle Patienten zu verbessern und zukunftssicher zu gestalten.

Für weitere Informationen zu den geplanten Änderungen in den AUVA-Traumazentren können Sie die vollständigen Details in dem Artikel auf MeinBezirk nachlesen. Weitere Hinweise zur Vorbereitung auf den stationären Aufenthalt finden Sie im Informationsangebot der AUVA unter auva.at. Informationen zur allgemeinen Gesundheitsversorgung können Sie auf der Webseite des Robert Koch-Instituts finden.