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In einer tragischen Wendung kam es am Sonntagmittag, dem 8. März 2026, zu einem tödlichen Quad-Unfall in Feldkirch-Tosters, Vorarlberg. Ein 62-jähriger Mann war mit seinem Quad auf einer Wiese unterwegs, als er aus ungeklärter Ursache einen Wildzaun durchbrach. In der Folge stürzte er über einen Felsvorsprung und fiel rund 50 Meter in die Tiefe, wo er gegen einen Baum prallte. Das Quad selbst stürzte ebenfalls über die Felskante.[1]

Zwei Zeugen, die sich am Einstieg zu einem nahegelegenen Klettersteig aufhielten, beobachteten den Absturz und leisteten sofort Erste Hilfe. Der schwer verletzte Mann wurde mit dem Notarzthubschrauber C8 geborgen und ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen. Dort erlag er jedoch aufgrund der Schwere seiner Verletzungen.[2]

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Der Unfallort und die Ermittlungen

Der Unfall ereignete sich dabei zunächst auf liechtensteinischem Staatsgebiet, bevor der Mann auf österreichischem Boden zu Fall kam. Dies führt dazu, dass die Behörden beider Länder in die Bearbeitung des Sachverhalts eingebunden sind. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat bereits die Sicherstellung des Quads angeordnet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.[1]

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Im Einsatz waren die Bundespolizei, die Stadtpolizei Feldkirch, die Landespolizei Liechtenstein, die Bergrettung Feldkirch-Frastanz sowie die Freiwillige Feuerwehr Tosters. Diese Organisationen haben sich schnell mobilisiert, um die Situation vor Ort zu bewältigen und den Verletzten zu retten.[2]

Ein Blick auf die Sicherheit im Gelände

Solche Unfälle werfen immer wieder Fragen zur Sicherheit im Gelände auf, insbesondere in bergigen Regionen wie Vorarlberg. Viele Freizeitaktivitäten, wie das Fahren mit Quads oder das Klettern, bergen Risiken, die oft unterschätzt werden. Eine intensive Auseinandersetzung mit den Gefahren und eine sorgfältige Vorbereitung sind essenziell, um das Risiko von Unfällen zu minimieren. Es bleibt zu hoffen, dass die Behörden aus diesem tragischen Vorfall Lehren ziehen, um die Sicherheit für alle Freizeitaktivitäten zu erhöhen.