Heute ist der 29.03.2026 und die alpine Skiwelt schaut auf die XXV. Olympischen Winterspiele 2026, die im malerischen Mailand und Cortina d’Ampezzo in Italien stattfinden. Am 12. Februar 2026 trafen die Athleten Lena Dürr, Fabian Gratz, Anton Grammel und Alexander Schmid in Cortina d’Ampezzo und Bormio ein, um sich auf ihre Wettkämpfe vorzubereiten. Die Spannung steigt, denn die ersten Riesenslalombewerbe stehen vor der Tür: Die Männer werden am Samstag, den 14. Februar, und die Frauen am Sonntag, den 15. Februar, antreten. Aktuelle Statements der Aktiven sind ebenfalls verfügbar, sodass Fans und Medien einen Einblick in die Gedanken der Athleten erhalten können. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Deutschen Skiverbands unter diesem Link.
Im alpinen Skisport werden bei den Olympischen Winterspielen insgesamt zehn Wettkämpfe ausgetragen. Dabei wurde der Mixed-Teamwettbewerb aus dem Programm gestrichen, stattdessen gibt es nun eine Team-Kombination für Männer und Frauen anstelle der traditionellen Alpinen Kombination. Die Männer-Rennen finden im Stelvio Ski Centre in Bormio statt, während die Frauen im Tofane Alpine Skiing Centre in Cortina d’Ampezzo um Medaillen kämpfen. Insgesamt stehen 306 Quotenplätze für alpine Skiwettkämpfe zur Verfügung, wobei jeweils 153 Quotenplätze für Männer und Frauen eingeplant sind. Der Qualifikationszeitraum für die Athleten erstreckt sich vom 1. Juli 2024 bis zum 18. Januar 2026.
Wettkampfergebnisse und Höhepunkte
Die ersten Wettkämpfe der Olympischen Spiele haben bereits stattgefunden. Am 7. Februar 2026 sicherte sich der Schweizer Franjo von Allmen den ersten Platz mit einer Zeit von 1:51,61. Ihm folgten der Italiener Giovanni Franzoni und Dominik Paris. Am 11. Februar wiederholte von Allmen seinen Erfolg und gewann auch das zweite Rennen, gefolgt von Ryan Cochran-Siegle aus den USA und dem Schweizer Marco Odermatt. Ein weiterer Höhepunkt war das Rennen am 14. Februar, bei dem Lucas Pinheiro Braathen aus Brasilien den Sieg holte.
Die Frauen hingegen starteten am 8. Februar 2026. Hier triumphierte die US-amerikanische Skifahrerin Mikaela Shiffrin mit einer Zeit von 1:39,10. Sie wurde gefolgt von der Schweizerin Camille Rast und der Schwedin Anna Swenn-Larsson. Am 10. Februar 2026 holten sich die beiden Österreicherinnen Ariane Rädler und Katharina Huber den ersten Platz im Teamwettbewerb mit einer Gesamtzeit von 2:21,66. Die beeindruckenden Leistungen und die spannende Konkurrenz versprechen ein aufregendes Finale der Olympischen Winterspiele.
Ausblick auf die kommenden Wettkämpfe
Die Vorfreude auf die weiteren Wettkämpfe steigt, insbesondere auf die bevorstehenden Riesenslalombewerbe. Die Athleten haben sich akribisch vorbereitet, und es bleibt abzuwarten, welche Überraschungen die restlichen Wettkämpfe bereithalten. Die Verteilung der Quotenplätze erfolgt anhand einer sorgfältigen Analyse der Leistungen der Athleten, wobei auch die Platzierungen in der Olympic Quota Allocation List eine Rolle spielen. Maximal dürfen 22 Athleten pro Nation teilnehmen, was den Wettkampf umso spannender gestaltet.
Die Olympischen Winterspiele sind nicht nur ein Schaufenster für herausragende sportliche Leistungen, sondern auch eine Plattform für internationale Begegnungen und den Austausch unter Athleten. Der alpine Skisport hat eine lange Tradition und zieht mit seinen Herausforderungen und der atemberaubenden Kulisse der Alpen nicht nur die besten Athleten an, sondern auch zahlreiche Zuschauer aus aller Welt. Der vollständige Überblick über die Wettkämpfe und Ergebnisse ist auf der Wikipedia-Seite der Olympischen Winterspiele 2026 verfügbar.






