In der spannenden Welt des Handballs hat die HSG Xentis Lipizzanerheimat am vergangenen Wochenende einen wichtigen Punkt im Kampf um die Meister-Play-offs gesichert. Mit einem 26:26-Unentschieden gegen den HC Ferlach konnten die Lipizzanerheimat-Männer nicht nur den achten Platz in der Tabelle festigen, sondern sich auch vorläufig den Klassenerhalt sichern. Ein wahrlich packendes Spiel, das zahlreiche Fans in die Halle nach Ferlach lockte!

Die Partie begann ausgeglichen, doch bereits in der 15. Minute konnte sich Ferlach leicht absetzen. Doch der HSG-Kreisläufer Philip Wastl zeigte sich unerschrocken und erzielte in der 18. Minute den Ausgleich zum 8:8. Die Lipizzanerheimat legte in der Folge einen Zahn zu und baute die Führung bis zur 28. Minute auf vier Tore aus (16:12). Doch Ferlach ließ sich nicht so leicht abschütteln: Mit einem 3:0-Lauf kamen sie bis zur Halbzeit auf 16:15 heran. Nach der Pause ging es hart umkämpft weiter. Milan Golubovic war vom Siebenmeterpunkt erfolgreich, während Torhüter Jovo Budovic mit starken Paraden die HSG im Spiel hielt. In der Schlussviertelstunde war es Ivan Horvat, der mit drei wichtigen Treffern glänzte. In den letzten Minuten führte Ferlach sogar 26:25, doch Paul Kreidl rettete mit seinem Ausgleichstreffer in der letzten Minute den Punkt für die Lipizzanerheimat.

Abstiegskampf für HSG Graz

Während die HSG Xentis Lipizzanerheimat jubeln konnte, sieht die Lage für die HSG Holding Graz deutlich trüber aus. In einem entscheidenden Spiel gegen Bregenz Handball mussten sich die Grazer mit 27:38 geschlagen geben. Der Start war denkbar schlecht: Bregenz führte schnell mit 6:1, und Graz ging mit einem 12:18-Rückstand in die Halbzeitpause. Zwar stabilisierten sich die Grazer zu Beginn der zweiten Hälfte und Matej Galina erzielte ein wichtiges Tor zum 16:20, doch Bregenz konterte und zog auf 24:17 davon. Die Kräfte schwanden zusehends, und die Niederlage bedeutete das Aus für den Aufstieg ins Viertelfinale.

Die HSG Graz muss sich nun in der Abstiegsrunde beweisen, während Bärnbach/Köflach sie um einen Punkt überholt hat. Graz befindet sich in der misslichen Lage, hinter den direkten Konkurrenten und Bregenz Handball zurückzufallen. Das nächste Heimspiel gegen den Tabellenführer roomz JAGS Vöslau wird eine große Herausforderung für die Grazer.

In dieser spannenden Saison bleibt abzuwarten, wie sich die Situation für die HSG Holding Graz entwickeln wird. Der Wettbewerb ist hart, und während die HSG Xentis Lipizzanerheimat in die Viertelfinals einzieht, muss Graz alles geben, um den Abstieg zu vermeiden. Die nächsten Wochen versprechen viel Drama und Emotionen im österreichischen Handball!

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