Heute ist der 8.02.2026. In der spannenden Welt des Eishockeys stehen die Viertelfinalspiele in der österreichischen Liga im Fokus. Am 07. Februar 2026 fanden gleich vier packende Begegnungen statt, die den Fans einiges zu bieten hatten. Die Teams lieferten sich heiße Duelle, und die ersten Ergebnisse in der Best-of-Three-Serie stehen fest. Schauen wir uns die Ereignisse genauer an.
Im ersten Viertelfinale setzte sich der EHC Lustenau gegen ATSE Graz mit 7:2 durch. In der Rheinhalle Lustenau zeigten die Spieler eine beeindruckende Leistung, angeführt von Christopher D‘Alvise, der gleich dreimal ins Schwarze traf. Auch David Slivnik, Daniel Stefan, Manuel Metzler und Ricardo Bell trugen sich in die Torschützenliste ein. Für Graz waren Cody Wickstrom und Mathias Werkl die einzigen Lichtblicke. Mit diesem Sieg führt Lustenau nun in der Serie mit 1:0.
Spannende Duelle und knappe Entscheidungen
Im zweiten Viertelfinale gewann der EHC Kundl sensationell im Shootout gegen die KSV Kängurus mit 2:1. In der Stadthalle Kapfenberg sorgte Lukas Telsnig für die Führung der Kängurus, bevor Sebastian Schild den Ausgleich erzielte. Michal Kluka erzielte dann den entscheidenden Penalty und bescherte Kundl den ersten Sieg in dieser Serie, ebenfalls mit 1:0.
Ein weiteres dramatisches Match fand zwischen den UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden und dem HC Kufstein statt. Kufstein konnte sich in der Overtime mit 4:3 durchsetzen, wobei Markus Prock und Clemens Paulweber entscheidend für das Team waren. Gmunden hatte mit Lukas Stöttner, Fabian Richter und Paul Pirklbauer ebenfalls starke Spieler, aber es reichte nicht für den Sieg. Auch hier führt Kufstein mit 1:0 in der Serie.
Ein klarer Sieg für Hohenems
Im letzten Viertelfinale setzte sich der SC Samina Hohenems mit 5:1 gegen den Wiener Eislauf-Verein durch. Die Zuschauer im Eisstadion Hohenems sahen eine starke Leistung, besonders von Patrick Spannring, der dreimal ins Tor traf. Damit führt Hohenems in der Serie ebenfalls mit 1:0.
Die nächsten Spiele sind bereits für den 14. Februar angesetzt, wo die Rückspiele der vier Viertelfinalbegegnungen stattfinden werden. Die Teams sind nun gefordert, denn nur zwei Siege sind notwendig, um ins Halbfinale aufzusteigen. Der Playoff-Modus sieht eine Best-of-Three-Serie vor, wobei bei einem Unentschieden nach regulärer Spielzeit eine Overtime und gegebenenfalls ein Penaltyschießen folgt.
Ein Blick über die Grenze zeigt, dass auch in der DEL spannende Viertelfinals stattfinden. Die Ergebnisse der DEL 2024/2025 zeigen, dass die Adler Mannheim, Eisbären Berlin und ERC Ingolstadt ihre Serien gewonnen haben. Diese Vergleiche verdeutlichen die Wettbewerbsfähigkeit und die Leidenschaft, die sowohl in Österreich als auch in Deutschland in der Eishockeyszene herrscht. Für mehr Informationen zu den DEL-Playoffs können Sie die Sportschau besuchen.
Mit diesen spannenden Entwicklungen in der Eishockeywelt bleibt es abzuwarten, welche Teams sich den Platz im Halbfinale sichern werden. Die nächsten Spiele versprechen, ebenso spannend zu werden. Für aktuelle Ergebnisse und weitere Informationen werfen Sie einen Blick auf die Kicker-Seite.