Am Samstag, dem 12. Oktober 2025, kam es in Pöllauberg zu einem schweren Arbeitsunfall, der einem 62-jährigen Mann aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld widerfuhr. Der betroffene Mann war damit beschäftigt, Brennholz zu bearbeiten und zerkleinerte Stückholz mit einer Tischkreissäge. Dabei geriet er unglücklicherweise mit seiner linken Hand in das rotierende Sägeblatt, was zu schweren Verletzungen an mehreren Fingern führte. Besonders tragisch daran: Trotz seiner Verletzungen war es ihm möglich, selbstständig den Unfallort zu verlassen.

Eine aufmerksame Mitbewohnerin am Hof bemerkte die Situation und setzte umgehend die Rettungskette in Gang, indem sie die Rettungskräfte verständigte. Nach einer notärztlichen Erstversorgung vor Ort wurde der schwerverletzte Mann mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 16 ins LKH Graz geflogen. Dort erfolgt eine stationäre Aufnahme zur weiteren Behandlung. Offizielle Quellen bestätigen, dass es keine Hinweise auf Fremdverschulden gibt, was den Vorfall zusätzlich beleuchtet. Laut den Berichten von meinbezirk.at und krone.at geschah der Unfall gegen 15.15 Uhr.

Rettungsmaßnahmen

Dank des schnellen Handelns der Mitbewohnerin und der Retter konnte der Mann aus einer potenziell gefährlichen Lage gerettet werden. Es zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, in solchen kritischen Momenten besonnen zu reagieren und Hilfe zu leisten. Etwaige Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen müssen nun möglicherweise eingehender diskutiert werden, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu vermeiden.

Der Vorfall dient zudem als eindrückliche Mahnung, stets die nötige Vorsicht bei der Arbeit mit gefährlichen Werkzeugen walten zu lassen. Es ist unerlässlich, sich der Gefahren bewusst zu sein und die Sicherheitsvorkehrungen ernst zu nehmen, um sich und Dritte zu schützen. Die Gemeinde ist bestrebt, weitere Informationen zu sammeln und die Öffentlichkeit über Sicherheitsmaßnahmen bei der Holzernte zu schulen. Die aktuelle Situation wird weiterhin aufmerksam verfolgt.