Am 5. Oktober 2025 fand die 16. Fürstenfelder Schul- und Berufsinformationsmesse unter dem Motto „Ich hab voll Bock auf…#meine Zukunft“ statt. Rund 1.400 Jugendliche, vorwiegend aus den siebenten bis neunten Schulstufen, nutzten die Gelegenheit, um sich über verschiedene berufliche Möglichkeiten zu informieren. Die Veranstaltung gilt als wichtige Informationsplattform für Bildung und Beruf in der Region, wie meinbezirk.at berichtet.
Eingebettet in dieses Ereignis präsentierten sich 27 Unternehmen, 33 Schulen und 17 Servicestellen, die persönliche Beratung zu Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsfeldern anboten. Der persönliche Austausch war ein wesentlicher Bestandteil der Messe, den die Organisatoren – darunter die Mittelschule Fürstenfeld, Josef Friedl und Berufsinformationslehrer der Mittelschulen Ilz und Großsteinbach – großartig umsetzten.
Vorträge und wertvolle Einblicke
Besonders hervorzuheben war der Vortrag von Erich Sammer, der den Eltern wertvolle Hinweise gab, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können. Bürgermeister Franz Jost ehrte zudem Hans-Peter Reisinger, den ehemaligen Leiter der Mittelschule Ilz, für seine langjährige Mitwirkung an dieser Messe mit einem Präsent.
In Zukunft wird die Schul- und Berufsorientierungsmesse in Fürstenfeld weiterhin wachsen. Wie jugendreferat.steiermark.at mitteilt, wird die nächste Veranstaltung bereits organisiert. Die Messe wird in Zusammenarbeit mit Schülerberatern der Neuen Mittelschulen, der Wirtschaftskammer Süd-Ost und regionalen Betrieben durchgeführt. Der Fokus liegt dabei auf der Präsentation von Ausbildungsberufen und -möglichkeiten, die den Schüler:innen der 7. bis 9. Schulstufe praktische Erfahrungen bieten soll.
Praktische Erfahrungen und erste Kontakte
Die neuen Termine für die Messe stehen ebenfalls fest: Am 29. November von 17:00 bis 20:00 Uhr sind Eltern und Kinder eingeladen, während der folgende Tag exklusiv für Schüler:innen von 8:00 bis 12:00 Uhr geöffnet sein wird. Das Motto für die kommende Messe lautet: „Nicht nur schauen, sondern angreifen und ausprobieren.“ Diese aktive Herangehensweise könnte für viele Schüler:innen den entscheidenden Unterschied machen und echte Einblicke in Berufswelten ermöglichen.
Die Ausbildungsmesse bietet nicht nur die Möglichkeit, Personalverantwortliche und Auszubildende kennenzulernen, sondern auch, erste Kontakte zu knüpfen und wertvolle Erfahrungen von Gleichaltrigen zu hören. Diese persönlichen Begegnungen sind besonders wichtig, um Klarheit über mögliche Ausbildungsplätze oder geeignete Universitäten und Fachhochschulen zu gewinnen, wie arbeitsagentur.de anmerkt.
All diese Aspekte tragen dazu bei, den Jugendlichen die bestmögliche Unterstützung bei ihrer Berufsorientierung zu bieten und sie auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu begleiten.