Heute ist der 17.02.2026, und in Salzburg wird eine bedeutende Veränderung im Fußballverein Red Bull Salzburg vollzogen. Der Verein hat sich von Trainer Thomas Letsch und Co-Trainer Kai Hesse getrennt. Diese Entscheidung wurde am Dienstagabend bekanntgegeben und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Geschäftsführer Sport Marcus Mann begründet diesen Schritt mit der Notwendigkeit, neue Impulse für die Mannschaft zu setzen.

Letsch, der das Traineramt Anfang 2025 übernahm, betreute die Mannschaft in insgesamt 56 Spielen und hatte dabei einen Punkteschnitt von 1,55 pro Spiel. In der vergangenen Saison erreichte er mit dem Team das Viertelfinal-Aus im Cup und Platz zwei in der Meisterschaft, was nicht den Erwartungen entsprach. Aktuell führt Salzburg die heimische Liga nach 19 Spieltagen mit 33 Punkten an und steht im Pokal im Halbfinale. Allerdings scheiterte das Team in der Europa League bereits in der Gruppenphase.

Positive Rückmeldungen und künftige Pläne

Nach dem Unentschieden gegen den GAK, welches letztendlich zur Trennung führte, äußerte Letsch seinen Dank für die intensive Zeit beim FC Red Bull Salzburg. Er betonte, dass die Mannschaft intakt sei und durchaus Chancen auf beide nationale Titel habe. Auch Jürgen Klopp, Head of Global Soccer bei Red Bull, äußerte sich zur Entscheidung und unterstrich den Wunsch nach frischem Wind und einem anderen Spielstil.

Marcus Mann dankte Letsch für seine Arbeit und kündigte an, dass die Nachfolgelösung zeitnah bekanntgegeben wird. Ein konkreter Nachfolger für Letsch steht derzeit noch nicht fest, aber die Dringlichkeit einer Lösung wird von allen Seiten erkannt.

Ein Blick in die Zukunft

Das nächste Spiel von Salzburg steht am kommenden Sonntag gegen LASK an, und die Fans sind gespannt, wie sich die Situation ohne Letsch entwickeln wird. Die Trennung könnte für einige Spieler auch eine Chance darstellen, sich unter einem neuen Trainer zu beweisen und frischen Schwung in die Mannschaft zu bringen.

Die Entscheidung, sich von Letsch zu trennen, zeigt, wie dynamisch und wettbewerbsorientiert der Fußball in Österreich ist. Teams müssen ständig neu evaluieren und anpassen, um im immer härter werdenden Wettbewerb bestehen zu können. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie sich Red Bull Salzburg unter neuer Leitung entwickeln wird.

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