In Hallein, am pulsierenden Standort in der Bürgermeisterstraße 7, wurde ein neuer öffentlicher Schnellladestandort von SMATRICS EnBW in Betrieb genommen. Dieser Standort ist nicht nur strategisch günstig gelegen, sondern auch ein bedeutender Schritt zur Erweiterung des Schnellladenetzes in Salzburg. Direkt an der Ausfahrt Hallein an der Tauernautobahn (A10) können Elektrofahrzeuge nun an acht High Power Charging (HPC)-Ladepunkten mit einer beeindruckenden Leistung von bis zu 400 kW aufgeladen werden. Je nach Fahrzeug ist es möglich, innerhalb von nur 15 Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite zu tanken. Der Eröffnungstarif für die Nutzung der Direct-Payment-Funktion beträgt 49 Cent pro Kilowattstunde, und die aktuellen Preise sind bequem auf einer Preisanzeigentafel vor Ort abzulesen. Bis Ende 2025 plant SMATRICS, insgesamt 80 HPC-Ladepunkte in Salzburg in Betrieb zu nehmen, und ein weiterer Ultraschnellladestandort in Zell am See ist ebenfalls für dieses Jahr vorgesehen. Alle Ladepunkte werden mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben, was die Nachhaltigkeit des Projekts unterstreicht. Weitere 250 HPC-Ladepunkte sollen bis 2026 österreichweit hinzukommen. Mehr Informationen finden Sie in dem Artikel auf firmenwagen.co.at.

Ein Blick auf die Zukunft zeigt, dass SMATRICS EnBW auch im ersten Quartal 2025 ihr HPC-Netz in Österreich um 46 neue Ladepunkte erweitern wird. Besonders dynamisch verläuft der Ausbau in Wien, wo 18 neue Ladepunkte geplant sind, sowie in der Steiermark mit weiteren 12 neuen Ladepunkten. Der größte Entwicklungssprung erfolgt in Wien, das von nur 2 HPC-Ladepunkten Ende 2023 auf beeindruckende 64 aufstocken wird. Damit nimmt Wien Platz 3 im Ranking der HPC-Ladepunkte in Österreich ein, hinter Niederösterreich und Oberösterreich. Das Land verfügt mittlerweile über mehr als 27.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, von denen über 2.000 HPC-Ladepunkte sind. Im Jahr 2025 werden zudem rund 200 weitere HPC-Ladepunkte im SMATRICS EnBW Schnellladenetz hinzukommen. Für mehr Details besuchen Sie smatrics-enbw.com.

Förderung der Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur hat insbesondere im ländlichen Raum noch Aufholbedarf. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, plant das Förderprogramm eCharge bis 2025 rund 260 Millionen Euro und für 2026 etwa 220 Millionen Euro in die E-Mobilität zu investieren. Der Fokus liegt auf dem Ausbau der Ladeinfrastruktur, wobei zukünftige Ladestellen komfortabler und zahlreicher werden sollen. So sind beispielsweise Überdachungen und barrierefreie Anlagen angedacht. Im Jahr 2026 werden im Rahmen des Förderprogramms zusätzlich 30 Millionen Euro in den Bau von Schnellladestationen in ländlichen, unterversorgten Gebieten investiert, was eine Verdreifachung der Mittel im Vergleich zu 2024 darstellt. Die Fördermittel sind für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine vorgesehen und sollen dazu beitragen, dass die E-Mobilität auch in abgelegeneren Regionen besser zugänglich wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von beoe.at.