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In Oberösterreich tut sich was in der Literaturszene! Christa Prameshuber hat eine neue Anthologie herausgegeben, die bereits jetzt für Aufsehen sorgt. Unter dem Titel „Wannst net fort muaßt, so bleib?“ versammelt das Buch Texte von 32 talentierten Autorinnen und ist im Trauner Verlag erschienen. Die Fragestellung „Bleiben oder Gehen?“ wurde den Autorinnen als Leitmotiv an die Hand gegeben, was eine spannende Vielfalt an Perspektiven hervorbringt.

Die Anthologie deckt verschiedene Genres ab, von Nature Writing über Erinnerungen an „erste Male“ bis hin zu Kindheitserinnerungen. Mit Autorinnen im Alter von 20 bis 80 Jahren zeigt das Buch die unterschiedlichen Facetten weiblicher Stimmen in Bezug auf Heimat, Aufbruch und das Verweilen. Zu den beteiligten Schriftstellerinnen zählen unter anderem Corinna Antelmann, Verena Dolovai, Gabi Kreslehner, Julia Kröhn, Katharina Riese, Verena Traeger, Johanna Tschautscher und Marion Wisinger. Das Buch ist ab sofort für 22,90 € im Trauner Verlag erhältlich und verspricht, ein Muss für Literaturbegeisterte zu werden.

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Christa Prameshubers literarische Reise

Die Herausgeberin Christa Prameshuber hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Sichtbarmachung von Lebenswegen beschäftigt. Ihre literarische Reise begann mit drei Frauenbiografien über Großtanten, die Stärke, Originalität und Rebellinnentum verkörpern. Diese Biografien haben ihr Interesse an persönlichen Geschichten und deren Erzählung nur weiter verstärkt.

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Besonders inspirierend war für sie ein Aufenthalt im Turmeremitenzimmer des Linzer Mariendoms, wo sie eine Woche in 68 Metern Höhe verbrachte. Diese Zeit der Selbstreflexion führte zur Entstehung eines persönlichen Buches über Rückzug. Zudem hat sie den Kurzgeschichtenband „Fragen hätte ich noch – Geschichten von unseren Großeltern“ im Rotpunktverlag, Zürich, veröffentlicht. Die Zusammenarbeit mit Wolfram Schneider-Lastin hat ihre Arbeit als Herausgeberin und Mitherausgeberin in neue Bahnen gelenkt und wird auch in Zukunft für spannende Projekte sorgen.

Blick in die Zukunft

Das Jahr 2026 verspricht für Prameshuber ein äußerst produktives Jahr zu werden. Im Februar wird sie als Mitherausgeberin des Buches „Ich erröte vom Schaft bis zur Sohle – Schuhgeschichten“ im Zürcher Arisverlag auftreten, gefolgt von der Veröffentlichung der Anthologie „Wannst net fort muaßt, so bleib?“ im März. Diese Veröffentlichungen stehen nicht nur für ihre eigene schriftstellerische Entwicklung, sondern auch für einen vielstimmigen Dialog innerhalb der Literatur. Zudem wird sie an zwei Herbst-Anthologien mit Kurzgeschichten teilnehmen: „Das unendliche Tagebuch“ und „Gleis 1 – Geschichten von Ankunft und Abschied“. Diese Arbeiten haben bereits großes Interesse geweckt und führten zu mehreren Radiointerviews, TV-Auftritten und Zeitungsartikeln.

Für alle, die sich für die literarische Landschaft in Österreich interessieren, ist die Anthologie von Prameshuber ein wertvoller Beitrag, der die Stimmen von Frauen unterschiedlichster Altersgruppen zusammenbringt und damit einen wichtigen Diskurs über Identität, Heimat und die Herausforderungen des Lebens anstößt. Diese Vielfalt an Perspektiven ist nicht nur bereichernd, sondern lässt auch Raum für tiefere Gespräche über die Themen, die uns alle betreffen. Wer mehr über die Anthologie und ihr spannendes Konzept erfahren möchte, findet weitere Informationen auf der Webseite von Christa Prameshuber sowie in der Ursprungsquelle.