Am Samstag, dem 4. Oktober 2025, fand im Bezirk Steyr-Land ein spannendes Ereignis für die Feuerwehren statt: die Leistungsprüfungen im Bereich der Technischen Hilfeleistung (THL). Die Vorbereitungen hatten Wochen in Anspruch genommen, und die Teilnehmer von {{ Kleinraming, Ebersegg, Garsten, Saaß und Weyer }} waren bereit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Dabei wurden den Feuerwehrleuten nicht nur ihre technischen Fähigkeiten, sondern auch ihr Wissen über die Gerätekunde in den Prüfungen abverlangt. Laut {{ meinbezirk.at }} wurde dabei die weiße Fahne gehisst – ein Zeichen für den erfolgreichen Abschluss der Prüfungen.

Wesentliche Teile der Prüfung umfassten das Ziehen von Kärtchen aus der Beladeliste des Fahrzeugs, um die jeweiligen Positionen der Geräte vorzuzeigen, sowie einen zeitlich standardisierten Einsatz, bei dem die Teilnehmer ihr Können am Einsatzort demonstrieren mussten. Für die Stufen Silber und Gold kamen zusätzlich spezielle Anforderungen hinzu, wie die Auslosung der eigenen Startnummer kurz vor dem Einsatz und das Beantworten von Zusatzfragen während der Gerätekunde. Der Bewertungsprozess wurde von LFR Wolfgang Mayr, der in Doppelfunktion als Bewerter wirkte, durchgeführt.

Vorbereitung und Anforderungen

Die Vorbereitung ist keine leichte Aufgabe, denn die Leistungsprüfung erfordert nicht nur technisches Wissen, sondern auch ein hohes Maß an Teamarbeit. Jedes Mitglied einer Gruppe muss persönlich die vorgegebenen Aufgaben ausführen, wobei die Fehlerbewertung entscheidend ist: Mängel in der Befehlsgebung oder bei der Ausführung werden mit Punktabzügen geahndet. Bei Überschreitung der Sollzeit ist das Nichtbestehen der Prüfung eine mögliche Konsequenz. Die Feuerwehrleute sind also gut beraten, die Zeit im Auge zu behalten, auch wenn „Schnelligkeit“ nicht das Hauptziel dieser Prüfung ist, wie {{ lfvv.org }} betont.

Die Prüfungen sind in drei Stufen gegliedert: I (Bronze), II (Silber) und III (Gold). Während Stufe I im Training an eine Gruppe gebunden ist, erfordert Stufe II bereits eine Auslosung der Funktionen, und in der höchsten Stufe müssen die Teilnehmer zusätzlich einen schriftlichen Test ablegen und Truppaufgaben bewältigen. Um an den höheren Stufen teilzunehmen, müssen die Teilnehmer nach jeweils zwei Jahren erneut antreten, was unser engagiertes Feuerwehrpersonal stets auf Trab hält.

Besondere Auszeichnungen und Würdigungen

Die Teilnehmer hatten selbstverständlich die Möglichkeit, ihre neu erworbenen Kenntnisse in Form von Leistungsabzeichen zu demonstrieren. Die Verleihung dieser bronzenen, silbernen und goldenen Abzeichen ist ein Zeichen der Anerkennung für den Einsatz und das Engagement der Feuerwehrmitglieder. Es zeigt, wie wichtig eine solide Ausbildung in der Feuerwehrarbeit ist und dass die aktive Teilnahme an der Leistungsprüfung tatsächlich einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung leistet.

Die Organisation und Durchführung dieser Prüfungen ist auch für die Feuerwehren selbst ein Zeichen von Stärke und Disziplin. Laut {{ feuerwehr.tirol }} sind die Leistungsprüfungen nicht nur ein Test, sondern auch eine wertvolle Maßnahme zur Erhaltung und Vertiefung der Kenntnisse, die für den Alltag eines Feuerwehrmannes unerlässlich sind. Auch das Bewerterteam, das für die Evaluierung der Leistungen verantwortlich ist, erhielt Dank und Anerkennung für seinen wertvollen Beitrag.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Leistungsprüfungen in der Technischen Hilfeleistung ein weiteres erfolgreiches Kapitel in der Geschichte der Feuerwehren im Bezirk Steyr-Land sind. Sie stärken den Zusammenhalt in den Gruppen und bereiten die Einsatzkräfte optimal auf die Herausforderungen bei tatsächlichen Einsätzen vor. Wer also gesehen hat, wie die weiße Fahne gehisst wurde, kann sich sicher sein: Hier wird nicht nur groß gedacht, sondern auch eindrucksvoll gehandelt!