Am 27. Februar 2026 fand in Ried im Innkreis die Bezirkskonferenz des Pensionistenverbandes Oberösterreich (PVO) statt. Delegierte aus allen Ortsgruppen kamen in der Bauernmarkthalle zusammen, um einen Rückblick auf die vergangenen drei Jahre zu werfen und die Weichen für die kommende Funktionsperiode zu stellen. Die Veranstaltung war geprägt von einem regen Austausch über die Herausforderungen und Anliegen der älteren Generation.

Zu den Ehrengästen zählten Norbert Höpoltseder, Präsident des PVO Oberösterreich, sowie Jutta Kepplinger, die Landesgeschäftsführerin. Auch Josef Weljacsek, Bezirksvorsitzender des PVO Schärding, Sebastian Forstner, Bundesrat, und Christian Hilpold, Stadtrat, nahmen an der Konferenz teil. Bezirksvorsitzender Helmut Gruber berichtete von den Aktivitäten und Errungenschaften der vergangenen Amtszeit und hob die Wichtigkeit der monatlichen Treffen hervor, die als sozialer Anker für die Pensionisten fungieren.

Wichtige Anliegen und Neuwahl

In einer Gesprächsrunde mit den Ehrengästen wurden zentrale Anliegen der älteren Generation thematisiert. Dazu zählten unter anderem die Pensionsanpassung sowie Herausforderungen im Pflegebereich und die Bedeutung der Digitalisierung. Gruber betonte die Notwendigkeit einer starken Interessenvertretung für Senioren, um deren Belange auch in Zukunft erfolgreich zu vertreten.

Im Rahmen der Konferenz wurde auch der Bezirksausschuss neu gewählt. Das Team unter Helmut Gruber wurde einstimmig bestätigt, was für das Vertrauen der Mitglieder spricht. Gruber bedankte sich und kündigte an, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und die Zusammenarbeit im Bezirk weiter zu stärken.

Vielfältige Angebote des Pensionistenverbandes

Der Pensionistenverband Oberösterreich bietet eine breite Palette an Aktivitäten für seine Mitglieder. Diese reichen von sportlichen und geselligen Veranstaltungen bis hin zu Beratungs- und Unterstützungsdiensten. Die Ortsgruppen setzen dabei auf Bewegung und Sport, Bildung, freiwillige Tätigkeiten sowie kulturelle Aktivitäten. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, soziale Sicherheit für ältere Menschen zu gewährleisten und ein Leben ohne Armut, Einsamkeit und Diskriminierung zu ermöglichen.

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Die Bedeutung der ehrenamtlichen Tätigkeit innerhalb des PVO ist nicht zu unterschätzen. In Oberösterreich engagieren sich über 3.000 Funktionärinnen und Funktionäre in fast 330 Ortsorganisationen. Diese leisten wertvolle Beiträge zur Unterstützung ihrer Mitglieder und fördern die soziale Teilhabe der älteren Generation. Informationen zu den vielfältigen Programmen und Angeboten sind auf der Homepage des PVO zu finden: pvoe.at/oberoesterreich/.

Politische Rahmenbedingungen für Senioren

Die österreichische Seniorinnen- und Seniorenpolitik ist darauf ausgerichtet, die Fähigkeiten und Ressourcen älterer Menschen zu fördern. Das Bundes-Seniorengesetz spielt eine zentrale Rolle, indem es die Teilhabe älterer Menschen am sozialen, politischen, ökonomischen und kulturellen Leben unterstützt. Lebenslanges Lernen wird als Grundpfeiler für die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen betrachtet. Auch der Zugang zu digitalen Medien wird zunehmend gefördert, um die digitale Kompetenz zu erhöhen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Bezirkskonferenz des Pensionistenverbandes Oberösterreich in Ried im Innkreis nicht nur ein Rückblick auf die vergangenen Jahre war, sondern auch eine Plattform für den Austausch über die Herausforderungen und Chancen, die für die älteren Generationen in der Zukunft bestehen. Die anstehenden Aufgaben und die Stärkung der Interessenvertretung sind entscheidend, um die Lebensqualität der Senioren weiter zu verbessern und ihnen ein aktives und würdevolles Leben zu ermöglichen. Weitere Informationen zur Seniorenpolitik sind auf der Webseite des Sozialministeriums abrufbar: sozialministerium.gv.at.