Heute ist der 25.02.2026 und wir werfen einen Blick auf den bemerkenswerten Werdegang von Andreas Leitner, dem Kapitän der SV Ried. Der 31-jährige Torwart, geboren am 25. März 1994 in Leoben, Österreich, hat in seiner Karriere bereits viele Höhen und Tiefen erlebt. Mit einer Körpergröße von 1,84 m und seiner beidfüßigen Spielweise hat er sich nicht nur als Spieler, sondern auch als Familienvater bewährt. Sein Vatersein beschreibt er als herausfordernd, aber auch als das Wichtigste in seinem Leben. Glücklicherweise wird er dabei von seiner Partnerin unterstützt, die ihm hilft, sich optimal auf die Spiele vorzubereiten. Vor den Matches zieht er sich oft ins Gästezimmer zurück, um die Ruhe und Konzentration zu finden, die er braucht.

Leitner begann seine Fußballkarriere beim SV Breitenau und durchlief anschließend die Akademien von Sturm Graz und Austria Wien, bevor er zur Admira Mödling wechselte. Dort spielte er in 13 Jahren 200 Spiele und erlebte sowohl den Aufstieg in den Europacup als auch den Abstieg in die 2. Liga. Er bedauert, dass unüberlegte Äußerungen in Interviews und Partys ihm möglicherweise einige Spiele gekostet haben. Nach einem kurzen, unglücklichen Aufenthalt in Rumänien, wo die Gehälter nicht gezahlt wurden, fand er schließlich seine neue Heimat bei der SV Ried, wo er am 1. Juli 2023 anheuerte. Sein Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2028, und die letzte Vertragsverlängerung fand am 25. April 2025 statt.

Der Weg zur SV Ried

Als Kapitän der SV Ried hat Andreas Leitner eine wichtige Rolle inne. Die Mannschaft, die einen klaren Wiederaufstiegsplan verfolgt, wollte sich nicht mit einem Zweijahresplan zufriedengeben und strebte sofortige Erfolge an. Durch entscheidende Spiele, insbesondere gegen Sturm Graz II und die Admira, konnte der Aufstieg realisiert werden. Aktuell hat die SV Ried eine starke Hinrunde gespielt und strebt das Meister-Play-off an, wobei der Klassenerhalt Priorität hat. Die Kommunikation innerhalb des Teams, insbesondere bezüglich des möglichen Abschieds von Trainer Max Senft, war stets gut, was zu einem harmonischen Klima beigetragen hat.

Leitner freut sich über seine Rolle und fühlt sich wohl in Ried. Er ist stolz darauf, in die Fußstapfen von Marcel Ziegl als Kapitän getreten zu sein. Der Torwart plant, noch einige Jahre aktiv zu spielen und zieht in Erwägung, nach seiner Karriere als Tormanntrainer tätig zu werden. Neben seiner Verantwortung als Spieler hat er auch die Möglichkeit, seine Kenntnisse im Torwarttraining zu vertiefen. Programme, die auf die individuellen Bedürfnisse von Torhütern abgestimmt sind, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Diese Trainingsmethoden fördern nicht nur die Technik, sondern auch die Anpassungsfähigkeit an verschiedene Leistungsstände, was für die Entwicklung junger Talente entscheidend ist. Trainer wie Andreas Kronenberg, Michael Fuchs und Marc Ziegler haben hierbei eine wichtige Rolle.

Andreas Leitner ist ein beeindruckendes Beispiel für einen Sportler, der Familie und Beruf erfolgreich vereint. Seine bisherigen Erfahrungen und sein Engagement für den Fußball lassen darauf schließen, dass wir noch viel von ihm erwarten dürfen. Sein Weg zeigt, wie wichtig es ist, Herausforderungen anzunehmen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Weitere Informationen zu seiner Karriere finden Sie in diesem Artikel und auf seinem Profil.