Heute ist der 15. Februar 2026 und wir blicken auf die spannenden Viertelfinalspiele der österreichischen Eishockeyliga zurück. Am 14. Februar 2026 fanden die Rückspiele der Viertelfinalbegegnungen statt, die sowohl packende Duelle als auch klare Siege mit sich brachten. Die Atmosphäre in den Arenen war elektrisierend, und die Zuschauer wurden Zeugen von dramatischen Wendungen und packenden Spielen.

Im ersten Spiel des Tages setzte sich der EHC Lustenau mit 4:1 gegen ATSE Graz durch. Die Partie fand im Grazer Merkur Eisstadion statt und die Lustenauer zeigten von Beginn an, dass sie entschlossen sind, ins Halbfinale einzuziehen. Die Torschützen Lucas Haberl, Martin Grabher Meier, Robin Wüstner und Christopher D’Alvise führten ihr Team zum Sieg und entschieden die Serie somit mit 2:0 für sich. ATSE Graz konnte nur durch Filip Matijević in der 43. Minute ein Tor erzielen.

Spannende Duelle und klare Siege

In der Eisarena Kundl kam es zum Aufeinandertreffen zwischen dem EHC Kundl und den KSV Kängurus. Die Kängurus gewannen deutlich mit 6:0 und glichen die Serie damit auf 1:1 aus. Die Torschützen Kevin Moderer, Pierre Graf, Christoph Draschkowitz, Stefan Trost und Phileas Lyssy sorgten für einen klaren Sieg. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Kängurus bereit sind, im nächsten Spiel alles zu geben.

Ein weiteres packendes Spiel erlebten die Fans in Kufstein, wo der HC Kufstein gegen die UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden antrat. Nach einem spannenden Spiel, das im Penaltyschießen entschieden wurde, setzte sich Kufstein mit 4:3 durch. Die Torschützen Stefan Reiter, Aleksi Airaksinen und Clemens Paulweber waren für den Erfolg verantwortlich, während Gmunden durch Moritz Neurauter, Hubert Berger und Jonas Kail auftrumpfen konnte. Mit diesem Sieg sicherte sich Kufstein den Platz im Halbfinale mit einer Serie von 2:0.

Das letzte Viertelfinalspiel des Tages fand in der WEV Arena am Wiener Heumarkt statt, wo der WEV gegen den SC Samina Hohenems spielte. Der WEV gewann mit 3:2 und die Serie steht nun 1:1. Torschützen für den WEV waren Patrick Bolterle, Rupert Fichtinger und Richard Gruber, während Hohenems durch Christian Haidinger und Marcel Wolf punktete. Die nächste Begegnung zwischen diesen beiden Mannschaften verspricht, ebenso spannend zu werden.

Ausblick auf die nächsten Spiele

Die nächsten Spiele stehen bereits fest: Am 18. Februar 2026 treffen die KSV Kängurus auf den EHC Kundl und der SC Samina Hohenems spielt gegen den WEV. Die Spannung in der Liga ist zum Greifen nah, und die Teams kämpfen um jeden Punkt, um im Playoff-Rennen weiterzukommen.

Im Rahmen der Playoffs gilt es zu beachten, dass diese im Best-of-Three-Modus ausgetragen werden. Bei einem Unentschieden nach regulärer Spielzeit geht es in die Overtime, gefolgt von einem Penaltyschießen, falls notwendig. Dieser Modus sorgt für zusätzliche Dramatik und unvorhersehbare Wendungen in den Spielen.

Diese Viertelfinalspiele zeigen eindrucksvoll die Wettbewerbsfähigkeit in der österreichischen Eishockeyszene, die sich im Vergleich zu den deutschen Ligen, wie der DEL, behauptet. Teams wie die Adler Mannheim, Eisbären Berlin und ERC Ingolstadt haben in der vergangenen Saison ihre Serien gewonnen und unterstreichen die Stärke der Eishockey-Community in der DACH-Region. Für weitere Informationen und aktuelle Tabellenstände besuchen Sie bitte kicker.de.

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