Am vergangenen Wochenende fand der Stadtparteitag der Volkspartei Gmunden statt, ein Ereignis, das die politische Landschaft der Stadt maßgeblich beeinflussen könnte. Max Attwenger wurde einstimmig zum neuen Stadtparteiobmann gewählt und übernimmt damit die Funktion von Stadtrat Thomas Höpoltseder, der für sein langjähriges Engagement gedankt wurde. Vor mehr als 100 Gästen stellte Attwenger sein erweitertes Vorstandsteam vor, das sowohl erfahrene Kräfte als auch neue Persönlichkeiten umfasst.

Zu den Anwesenden gehörten prominente Vertreter wie die Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander, der Landesparteisekretär Florian Hiegelsberger und der Bürgermeister von Gmunden, Rudolf Raffelsberger. Das neue Vorstandsteam setzt sich zusammen aus Andreas Hecht, Thomas Bergthaler und Bürgermeister Stefan Krapf sowie neuen Mitgliedern wie Philipp Puschner, Karin Wartecker-Past, Hannah Baumgartner, Andreas Spitzbart und Nikolaus Kolnerberger. Diese Mischung aus Erfahrung und frischen Impulsen zeigt, dass die Volkspartei Gmunden auf eine breite fachliche Ausrichtung setzt, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.[1]

Ein Blick in die Zukunft

Die Volkspartei Gmunden und die Bürgerinitiative Gmunden (BIG) haben sich entschieden, bei den kommenden Wahlen gemeinsam anzutreten. Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, die Stadt nachhaltig zu entwickeln und Großprojekte gemeinsam umzusetzen. Zu den wichtigen Vorhaben zählen das „Seeviertel Gmunden“, eine neue Parkgarage und ein Veranstaltungszentrum mit geförderten Wohnungen. Diese Projekte sollen nicht nur die Lebensqualität in Gmunden erhöhen, sondern auch neue Arbeitsplätze schaffen und die Stadt attraktiver machen.[2]

Die Stadt Gmunden investiert zudem massiv in die Digitalisierung, indem alle Pflichtschulen mit WLAN ausgestattet werden. Auch die Renovierung des Gmundner Strandbades steht auf der Agenda, die neue Beachvolleyballanlage am Seebahnhof erfreut sich bereits großer Beliebtheit. Mit der geplanten Eröffnung eines Keramikladens, der regionale Keramiker unterstützen soll, wird auch die lokale Kunstszene gefördert. Diese Maßnahmen zeigen, dass Gmunden auf einem guten Weg ist, um die Lebensfreude seiner Bürger zu steigern und gleichzeitig ökonomische Perspektiven zu schaffen.

Neuer Wind in der Stadtpolitik

Das neue Vorstandsteam der Volkspartei Gmunden bringt frischen Wind in die Stadtpolitik. Die Mitglieder, darunter auch junge und engagierte Persönlichkeiten, sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und ihre Ideen einzubringen. Philipp Puschner, der neue stellvertretende Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Gmunden, und andere junge Mitglieder wie Hannah Baumgartner und Nikolaus Kolnerberger bringen nicht nur frische Perspektiven, sondern auch den Willen, aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt mitzuwirken. Die breite fachliche Ausrichtung des Vorstandsteams, zu dem auch Experten in den Bereichen digitale Transformation und soziale Projekte gehören, verspricht eine spannende und dynamische Entwicklung für Gmunden in der Zukunft.[3]

Insgesamt zeigt sich, dass die Volkspartei Gmunden mit ihrem neuen Stadtparteivorstand und dem Zusammenschluss mit der BIG gut aufgestellt ist, um die Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern und die Stadt Gmunden nachhaltig zu entwickeln. Mit einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit, Digitalisierung und lokale Projekte wird die politische Zukunft Gmundens spannender denn je.