In Freistadt zeigt sich ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte soziale Verantwortung: Mitarbeiter der Braucommune-Gruppe und des Freistädter Braugasthofs haben kürzlich eine Spende in Höhe von 2.000 Euro an den Sozialservice Freistadt übergeben. Diese großzügige Unterstützung kommt gezielt Menschen im Bezirk zugute, die sich in finanziellen Notlagen befinden. Die Initiative zielt darauf ab, rasch und unbürokratisch Hilfe zu leisten und damit kurzfristige Engpässe zu überbrücken, notwendige Anschaffungen zu ermöglichen oder schwierige Lebenssituationen zu stabilisieren. Barbara Tröls, die Obfrau des Sozialservice Freistadt, bedankte sich herzlich für die Unterstützung, die gezielte Hilfe im Bezirk ermöglicht und die Gemeinschaft stärkt. Weitere Informationen zu dieser Spende finden Sie in dem Artikel auf Tips.at.
Die Braucommune Freistadt steht nicht nur für lokale Braukunst, sondern auch für soziale Engagements. So wurde kürzlich eine Partnerschaft mit dem Roten Kreuz Freistadt besiegelt, die das erste „Unternehmenskooperations-Mitglied“ des OÖ. Roten Kreuzes hervorhebt. Diese Kooperation, die auf drei Jahre angelegt ist, hat das Ziel, wichtige Projekte des Roten Kreuzes im Bezirk zu finanzieren. Zudem können Mitarbeiter der Braucommune eine Rotkreuz-Basis-Mitgliedschaft in Anspruch nehmen, die vom Arbeitgeber finanziert wird. Diese Mitgliedschaft bietet den Beschäftigten wertvolle Leistungen und unterstützt gleichzeitig das Rote Kreuz bei seinen humanitären und sozialen Aufgaben. Paul Steininger, Geschäftsführer der Braucommune, betont die Bedeutung der sozialen Verantwortung des Unternehmens, während Mag. Dr. Andrea Wildberger, die Rotkreuz-Bezirksstellenleiterin, die Partnerschaft lobt und deren Vorteile für die lokale Gemeinschaft hervorhebt. Weitere Informationen sind auf roteskreuz.at zu finden.
Soziales Engagement im Unternehmenskontext
Das Beispiel der Braucommune zeigt, wie wichtig soziales Engagement in der Unternehmenswelt ist. Immer mehr Firmen erkennen die Notwendigkeit, einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Diese Sichtweise ist Teil eines größeren Trends, bei dem Unternehmen sich aktiv für soziale Belange einsetzen. In Deutschland und Österreich engagieren sich zahlreiche große Unternehmen, wie etwa adidas, Allianz oder Volkswagen, in verschiedenen sozialen Projekten und Initiativen. Diese Unternehmen fördern nicht nur die Gemeinschaft, sondern profitieren auch von einem positiven Imageschub und einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit. Dabei stehen oft humanitäre und soziale Aufgaben im Vordergrund, die durch finanzielle Unterstützung oder durch direkte Mitarbeit vor Ort realisiert werden. Eine Übersicht über zahlreiche Unternehmen, die sich in diesem Bereich engagieren, finden Sie auf der Website des Deutschen Roten Kreuzes unter drk.de.
Insgesamt zeigt das Engagement der Braucommune und der lokalen Unternehmen, dass soziale Verantwortung nicht nur ein Schlagwort, sondern eine gelebte Praxis ist. Durch solche Initiativen wird nicht nur direkt geholfen, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität in der Region gesetzt.