Heute ist der 19.02.2026 und in Braunau am Inn hat sich wieder eine wunderbare Aktion zugunsten bedürftiger Kinder und Familien entwickelt. Der Kiwanis-Club Braunau hat eine Krapfen-Aktion ins Leben gerufen, die nicht nur die Geschmacksnerven erfreut, sondern auch einen wichtigen sozialen Zweck verfolgt. Insgesamt wurden von Firmen aus dem Bezirk Braunau 3.191 Krapfen bestellt, die von der Bäckerei Sailer zum Selbstkostenpreis bereitgestellt wurden. Für jeden Krapfen spendete die Bäckerei 0,92 Euro an den Kiwanis-Club, was einen Reinerlös von etwas mehr als 2.935 Euro zur Folge hatte. Diese Mittel werden verwendet, um bedürftige Kinder und Familien in der Region zu unterstützen. Kiwanis-Präsident Stefan Haslberger sprach seinen Dank an die unterstützenden Firmen und die Bäckerei aus und unterstrich das Ziel der Aktion: Menschen in schwierigen Situationen Hoffnung zu geben. Weitere Informationen zu dieser Initiative sind in einem Artikel auf meinbezirk.at nachzulesen.
Besonders hervorzuheben ist, dass die AMAG mit über 1.800 bestellten Krapfen den größten Beitrag leistete. Auch andere Unternehmen, wie RSF Elektronik, Alu Menziken, Air Ambulance Technology, Faschang Werkzeugbau, Doppler, Ginzinger electronic systems und SSR Speditionsservice Ranshofen, unterstützten die Aktion mit mehr als 100 Krapfen. Diese breite Unterstützung zeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam für soziale Zwecke einzutreten.
Wachsende Solidarität in der Region
Die Krapfen-Aktion erfreute sich nicht nur in Braunau großer Beliebtheit, sondern zog auch die Aufmerksamkeit anderer Unternehmen auf sich. So bestellte die AMAG insgesamt 2.500 Stück, während das Krankenhaus Braunau mit 1.500 Krapfen und HAI mit 800 Stück ebenfalls große Mengen orderten. Diese hohe Nachfrage zeigt, wie tief die Solidarität in der Region verwurzelt ist. Die Bäckerei Sailer spielte eine zentrale Rolle, indem sie die Krapfen zu einem Selbstkostenpreis anbot und damit die Grundlage für den Reinerlös schuf. Für jeden Krapfen wurden 81 Cent an den Kiwanis-Club gespendet, was den Reinerlös auf etwas mehr als 5.300 Euro anhob, so dass die Mittel weiterhin für die Unterstützung bedürftiger Kinder und Familien verwendet werden können. Kiwanis-Präsident Günter Schiefegger bedankte sich ebenfalls herzlich bei allen Unterstützern und betonte die Bedeutung solcher Aktionen.
Diese Art von Engagement ist nicht nur ein Zeichen für die Gemeinschaft, sondern auch ein Beispiel dafür, wie lokale Unternehmen und Organisationen zusammenarbeiten können, um einen positiven Einfluss auf das Leben von Menschen in Not zu nehmen. Solche Initiativen stärken den Zusammenhalt und das Bewusstsein für soziale Verantwortung in der Gesellschaft.
Insgesamt verdeutlicht die Krapfen-Aktion des Kiwanis-Clubs in Braunau am Inn, wie wichtig es ist, in schwierigen Zeiten zusammenzustehen. Die Unterstützung von Unternehmen und die Bereitschaft, einen Teil des eigenen Wohlstands zu teilen, sind entscheidend, um den bedürftigen Familien in der Region zu helfen und ihnen neue Hoffnung zu schenken. Weitere Details zu dieser beeindruckenden Aktion finden Sie auch in einem Artikel auf nachrichten.at.