Am 12. Februar 2026 kam es in Bad Ischl, genauer gesagt auf der B145 in Mitterweißenbach, zu einem Verkehrsunfall, der den morgendlichen Verkehr gehörig durcheinanderbrachte. Um kurz nach 8 Uhr kollidierten zwei Pkw, wobei die Ursache der Kollision bisher unbekannt bleibt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, was in solchen Situationen immer ein Lichtblick ist.

Die Freiwillige Feuerwehr Mitterweißenbach sowie die Hauptfeuerwache Bad Ischl wurden rasch alarmiert. Sanitäter des Roten Kreuz Bad Ischl waren bereits vor Ort, als die Feuerwehr eintraf, was den Einsatz erheblich erleichterte. Die Unfallstelle sowie die beteiligten Fahrzeuge wurden gesichert, und ausgetretene Betriebsflüssigkeiten wurden mit Ölbindemittel gebunden. Nach dem Abtransport der Unfallfahrzeuge durch einen Abschleppdienst konnte die Reinigung der Unfallstelle durchgeführt werden, und der Einsatz wurde beendet. Dennoch führte der Vorfall zu massiven Verkehrsbehinderungen auf der B145.

Ähnliche Vorfälle auf der B145

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am 1. November 2025, als erneut zwei Pkw auf der B145 in Bad Ischl kollidierten und dabei die Fahrbahnen blockierten. In diesem Fall mussten die Freiwilligen Feuerwehren Lauffen und Bad Ischl alarmiert werden. Während eine verletzte Person vom Roten Kreuz versorgt wurde, war der Notarzthubschrauber „Martin 3“ nicht erforderlich. Ersthelfer leisteten wertvolle Unterstützung und trugen zu einem reibungslosen Einsatzverlauf bei. Nach der Reinigung der Fahrbahn wurden die verunfallten Fahrzeuge mit einem Kran vom schweren Rüstfahrzeug an ein Abschleppunternehmen übergeben. Während des gesamten Einsatzes war die B145 für den Verkehr gesperrt, was natürlich ebenfalls zu größeren Verkehrsbehinderungen führte (Quelle).

Verkehrssicherheit und Unfallstatistik

Die beiden Vorfälle werfen ein Licht auf die allgemeine Verkehrssicherheitslage in Deutschland. Die Statistik zur Straßenverkehrsunfallstatistik liefert wertvolle Informationen über das Unfallgeschehen. Sie dient der Gewinnung zuverlässiger, umfassender und bundesweit vergleichbarer Daten, die als Grundlage für Maßnahmen in der Gesetzgebung, Verkehrserziehung, Straßenbau und Fahrzeugtechnik herangezogen werden. Ziel dieser Statistiken ist es, Strukturen des Unfallgeschehens zu analysieren und Abhängigkeiten zwischen unfallbestimmenden Faktoren aufzuzeigen.

Besonders wichtig sind die Ergebnisse für die staatliche Verkehrspolitik, da sie eine Grundlage für Infrastruktur- und Verkehrssicherheitspolitik schaffen. Bei der Betrachtung der Unfallursachen und der betroffenen Personen wird deutlich, wie wichtig präventive Maßnahmen sind, um solche Vorfälle zu vermeiden und die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. In einer Zeit, in der der Straßenverkehr stetig zunimmt, bleibt es unerlässlich, diese Themen im Blick zu behalten.