Am Samstag, dem 18. April 2026, findet in Waidhofen an der Thaya der Coca-Cola Inclusion Run statt, der den Auftakt zum Vienna City Marathon-Wochenende bildet. Diese Veranstaltung setzt ein starkes Zeichen für Inklusion und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit einer Strecke von rund einem Kilometer wird die Vielfalt und das Miteinander im Sport gefördert, wobei sich etwa 1.000 Personen, sowohl mit als auch ohne Beeinträchtigung, auf den Weg machen werden. Der Coca-Cola Inclusion Run bietet somit eine hervorragende Möglichkeit, gemeinsam aktiv zu sein und die Gemeinschaft zu stärken.
Der Lauf ist nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch ein Ausdruck der Solidarität und des Zusammenhalts in der Gesellschaft. Inklusion im Sport ermöglicht es Menschen mit Behinderungen, Teil einer vielfältigen Gemeinschaft zu sein und unterstützt sie dabei, Vertrauen und Selbstwirksamkeit zu entwickeln. Dies wird durch zahlreiche Sportvereine gefördert, die sich für die Integration von Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten einsetzen.
Wichtige Informationen zum Vienna City Marathon
Für alle Teilnehmerinnen des Vienna City Marathon am 19. April 2026 ist es wichtig, den Garderobedienst bis zum 16. März 2026 zu buchen. Der Garderobebeutel wird ins Ziel transportiert und kann gegen Vorzeigen der Startnummer zurückgegeben werden. Diese Regelung gilt für verschiedene Bewerbe, darunter der Marathon, der Wiener Städtische Halbmarathon, der Powerade Staffelmarathon und der Tchibo Coffee Run 10K. Die Kosten für den Garderobedienst belaufen sich auf 3 Euro, und die Buchung erfolgt über den persönlichen VCM-Account. Nachträgliche Buchungen sind nach dem Stichtag nicht mehr möglich.
Die Abgabemöglichkeiten für die Garderobe sind wie folgt:
- Freitag, 17. April 2026: VCM-Expo, Marx Halle, 9-19 Uhr
- Samstag, 18. April 2026: VCM-Expo, Marx Halle, 9-18 Uhr
- Sonntag, 19. April 2026: 7:00-8:30 Uhr im Startbereich / Wagramer Straße
Die Rückgabe der Garderobe erfolgt am Sonntag, dem 19. April 2026, von 9 bis 16:30 Uhr im Zielbereich. Diese Regelung gilt auch für Staffel-Läuferinnen. Wer seine alte Kleidung mitbringen möchte, kann diese zum Start mitnehmen, um sich warm zu halten. Alte Kleidungsstücke werden von der MA 48 erfasst und verwertet, was einen weiteren positiven Aspekt der Veranstaltung darstellt.
Inklusion im Sport
Die Förderung von Inklusion im Sport ist ein zentrales Anliegen vieler Sportvereine, die damit Menschen mit Behinderungen eine Teilhabe an einer vielfältigen Gemeinschaft ermöglichen. Organisiertes Sporttreiben schafft nicht nur Vertrauen, sondern auch Selbstwirksamkeit und Unterstützung. Inklusion im Sport wird durch Projekte wie „Sport und Inklusion im Verein“ vorangetrieben, die spezielle Ansätze und Kompetenzen erfordern, um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Sportlern gerecht zu werden. Der Landessportbund NRW fördert diese Initiativen auf mehreren Ebenen, von der Interessenvertretung bis hin zur Wissensvermittlung durch Fortbildungen.
Insgesamt zeigt der Coca-Cola Inclusion Run, dass Sport eine wichtige Rolle bei der Förderung von Inklusion und Gemeinschaft spielt. Die Teilnehmer*innen haben nicht nur die Möglichkeit, ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, sondern auch ein starkes Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen.