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Heute ist der 23.03.2026 und in St. Pölten gibt es Grund zur Freude: Die Sabres St. Pölten haben das Finale der European Women‘s Hockey League (EWHL) erreicht. Nach einem spannenden Halbfinale gegen MAC Budapest, in dem sie sich mit einem Gesamtscore von 7:3 durchsetzten, steht nun das große Finale vor der Tür. Die Sabres gewannen das Rückspiel mit 4:1, nachdem sie bereits das Hinspiel mit 3:2 für sich entschieden hatten. Damit haben sie sich eindrucksvoll für die nächste Runde qualifiziert. Mehr Informationen zu diesem spannenden Spielverlauf finden Sie in der Quelle von Krone.at.

Im Finale treffen die Sabres auf den Titelverteidiger Aisulu Almaty, der sich ebenfalls im Halbfinale durchsetzen konnte. Almaty gewann das Rückspiel gegen die KSV Highlanders Neuberg mit 5:1, nachdem sie auch das Hinspiel für sich entschieden hatten. Dieses Aufeinandertreffen wird besonders spannend, da die Sabres im Vorjahr im Finale gegen Almaty verloren haben. Damals endete das Hinspiel 1:1, aber Almaty siegte im Rückspiel mit 2:1 nach Verlängerung.

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Ein Revanche-Duell

Für die Sabres ist dieses Finale nicht nur eine Chance auf den Titel, sondern auch eine Gelegenheit zur Revanche. Coach Stephan Brozovsky, der MAC Budapest als „Lieblingsgegner“ bezeichnete, wusste, dass sein Team gegen sie seit drei Jahren nicht verloren hat. Der Finaltermin ist auf das kommende Wochenende angesetzt, was die Vorfreude weiter steigert. Die Spielerinnen sind bereit, ihr Bestes zu geben und die Unterstützung der Fans zu genießen. Alle Augen werden auf die beiden Spiele gerichtet sein, die die Entscheidung über den Titel bringen werden. Details zu den Spielen und weitere Informationen sind in der Quelle von NÖN.at zu finden.

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Ein Blick auf die EWHL

Die European Women’s Hockey League hat sich in den letzten Jahren zu einer bedeutenden Plattform für den Frauensport entwickelt. Teams aus verschiedenen Ländern treten an, um die besten Spielerinnen des Kontinents zu präsentieren. Die Sabres St. Pölten haben sich in diesem Wettbewerb einen Namen gemacht und zeigen, dass sie im internationalen Eishockey eine ernstzunehmende Kraft sind. Die bevorstehenden Spiele bieten nicht nur die Chance auf Ruhm, sondern auch die Möglichkeit, die heimische Eishockeygemeinschaft zu inspirieren und zu stärken.