Am 10. April 2026 findet in der malerischen Burg Laa im Bezirk Mistelbach der Frauengesundheitstag statt. Von 16:00 bis 20:00 Uhr dreht sich alles um das Motto: „Dein Körper – Deine Gesundheit“. Die Veranstaltung hat das Ziel, das Bewusstsein für medizinische Vorsorge zu stärken und den Zugang zu wichtigen Gesundheitsinformationen zu ermöglichen. Hierzu stehen Fachärztinnen, Ärzte und Expertinnen bereit, um Fragen zu beantworten und Informationen zu verschiedenen Themen zu bieten.
Das Programm ist vielfältig und bietet sowohl Vorträge als auch Workshops. Die Vorträge beginnen um 16:15 Uhr mit „Frau in Balance“, präsentiert von Mag.a FH Meret Hirschbrich. Darauf folgen spannende Themen wie „Better Aging“ von Eva Dötzl um 17:00 Uhr und „Vorsorge in der Gynäkologie“ von Dr. Teodora Bokan um 17:45 Uhr. Den Abschluss der Vorträge bildet um 18:30 Uhr „Weibliche Hormone“ von Dr. Tomas Vrana. In den Workshops, die parallel zu den Vorträgen stattfinden, können die Teilnehmerinnen unter anderem Selbstverteidigung lernen oder sich im Yoga üben. Die Workshops beginnen um 16:30 Uhr und bieten eine tolle Möglichkeit, aktiv zu werden und Neues zu lernen.
Informationsstände und Aussteller
Besonders interessant sind die Informationsstände, die eine breite Palette von Angeboten zur Gesundheitsvorsorge präsentieren. Die Apotheke Laa bietet Gesundheits-Check-ups an, während das Bündnis gegen Depression auf wichtige Themen rund um die psychische Gesundheit aufmerksam macht. Auch die Community Nurse steht bereit, um Informationen für pflegende Angehörige bereitzustellen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, und bei Schönwetter wird es für die kleinen Besucher sogar eine Gratis-Hüpfburg geben.
Relevanz der Frauengesundheit
Die Bedeutung der Frauengesundheit wird auch durch die aktuellen Entwicklungen in der medizinischen Forschung unterstrichen. Geschlechtsspezifische Unterschiede in Symptomen, Verlauf und Behandlung von Erkrankungen sind nach wie vor ein wichtiges Thema. Viele Herzinfarkte und Depressionen äußern sich bei Frauen anders als bei Männern, was oft zu einer Unterdiagnose führen kann. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert daher seit 2017 geschlechtersensible Forschung in Deutschland und setzt sich für die Verbesserung der medizinischen Versorgung für Frauen ein. Forschungsprojekte zu reproduktiver Gesundheit, Endometriose und neuen Verhütungsmitteln sind dabei von besonderem Interesse.
Ein weiteres wichtiges Element in der digitalen Welt ist der Schutz der Daten, die beim Besuch von Informationsportalen erfasst werden. Das Frauengesundheitsportal beispielsweise nutzt Matomo zur Webanalyse. Dabei werden Daten wie IP-Adresse, Gerätetyp und Verweildauer erfasst, jedoch umgehend anonymisiert. Zudem werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert, was den Datenschutz der Nutzerinnen stärkt.
Der Frauengesundheitstag in Laa ist somit nicht nur eine hervorragende Gelegenheit, sich über relevante Gesundheitsthemen zu informieren, sondern auch ein Zeichen dafür, wie wichtig geschlechtsspezifische Ansätze in der Gesundheitsversorgung sind. Besuchen Sie die Veranstaltung und profitieren Sie von dem vielfältigen Angebot an Informationen und Workshops!
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Quelle.







