In Korneuburg wurde kürzlich eine bemerkenswerte Ehrung für eine herausragende Persönlichkeit der Stadtpolitik überreicht. Helene Fuchs-Moser, ehemalige Vizebürgermeisterin und prominente Vertreterin der ÖVP, erhielt die Goldene Ehrennadel der Stadt. Diese Auszeichnung wurde von der SPÖ-Vizebürgermeisterin Bernadette Haider-Wittmann überreicht, die Fuchs-Moser für ihr langjähriges Engagement in der Stadtpolitik lobte. Die feierliche Zeremonie fand im Beisein von Familie, Freunden und Wegbegleitern statt, was der Veranstaltung eine persönliche Note verlieh.

„Starke Frauen in Führungspositionen sind entscheidend für die Gestaltung der Politik“, betonte Haider-Wittmann während der Würdigung. Fuchs-Moser hat in ihrer aktiven Zeit wichti<|endoftext|>ge Ressorts wie Wohnen und Soziales betreut und hat damit maßgeblich zur Entwicklung Korneuburgs beigetragen. Ihre Familie sieht die Auszeichnung als besonderen Ausdruck der Wertschätzung und Dankbarkeit seitens der Bevölkerung, wie es auf meinbezirk.at berichtet wird.

Einer neuen Lebensphase gewidmet

Helene Fuchs-Moser selbst äußerte, dass sie nun einen neuen Lebensabschnitt begonnen hat, in dem sie viel Zeit mit ihren vier Enkelkindern verbringen kann. Diese Rückkehr zu den familiären Wurzeln scheint ihr sehr am Herzen zu liegen. In einer Zeit, in der der Einfluss von Frauen in der Politik allmählich wächst, ist Fuchs-Moser ein Beispiel für viele. Der Gender Inequality Index (GII) und der Global Gender Gap Index (GGGI) verdeutlichen, dass der Weg zur Gleichstellung in der Politik noch lang ist, auch wenn sich die Repräsentation von Frauen in vielen Ländern verbessert hat.

Der Frauenanteil in österreichischen Parlamenten beträgt derzeit 34,8% für Parlamentssitze und 37,2% für Ministerinnen. Im Vergleich dazu liegt der Frauenanteil in Deutschland bei 31,5% und in der Schweiz bei 29,3% – beide Länder haben sich auf dem Weg zur Gleichstellung bereits fortbewegt. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, so tatkräftige Frauen wie Fuchs-Moser in den Mittelpunkt zu rücken, um zukünftige Generationen zu inspirieren und Mut zu machen.

Die Auszeichnung Fuchs-Mosers ist nicht nur eine persönliche Ehrung, sondern auch ein Zeichen für die wegweisende Rolle, die Frauen in der Politik spielen können und sollten. So ist es unerlässlich, dass Frauen in Führungspositionen weiterhin unterstützt und gefördert werden. Denn wie die Geschichte zeigt: Der Beitrag von Frauen in der Politik, angefangen von den frühesten Wahlerfolgen bis hin zu modernen Errungenschaften, ist von unschätzbarem Wert.

Diese Auszeichnung ist für alle eine Ermutigung: Politische Beteiligung und Engagement sind zwar herausfordernd, aber der Lohn in Form von Anerkennung und der Möglichkeit, etwas zu bewegen, ist unbezahlbar. Korneuburg sagt „Danke“ an Helene Fuchs-Moser für ihre Verdienste und schaut optimistisch in die Zukunft.

meinbezirk.at berichtet, dass die Übergabe dieser Ehrennadel eine besondere Geste und Wertschätzung für die zurückgelegte Zeit in der Politik darstellt, die nicht nur Fuchs-Moser selbst, sondern auch vielen anderen Frauen in ähnlichen Positionen Ansporn geben kann. Es bleibt zu hoffen, dass solche Vorbilder die politische Landschaft weiterhin bereichern und verändern.

noen.at hebt hervor, wie wichtig es ist, das Engagement von langjährigen politischen Akteuren zu würdigen, um nicht nur deren Leistungen zu honorieren, sondern auch jüngere Frauen zu ermutigen, in die Politik einzutreten. Schließlich braucht es Mut und Initiative, um die politische Mitbestimmung anzuregen und zu fördern.