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In der malerischen Region Unterkärnten, die für ihre atemberaubenden Landschaften und Freizeitmöglichkeiten bekannt ist, gibt es spannende Neuigkeiten aus der Tourismusbranche. Robert Karlhofer, Geschäftsführer der Tourismusregion Klopeiner See-Südkärnten-Lavanttal, hat auf der ITB in Berlin für Urlaub in dieser charmanten Region geworben. Ein zentraler Punkt seines Appells war die geplante Verbesserung der Zugverbindungen durch die Koralmbahn, die die Region noch attraktiver machen soll. Besonders die Bezirke Völkermarkt und Wolfsberg stehen im Fokus der Bemühungen, um mehr Gäste anzulocken, insbesondere aus Deutschland, dem stärksten Markt für Südkärnten. Die Westbahn plant zudem, die Anzahl der Verbindungen am Bahnhof Kühnsdorf-Klopeiner See zu erhöhen, um den Tourismus weiter zu fördern (Quelle).

Ab dem 1. März 2024 wird die Westbahn ihren regulären Betrieb auf der Südstrecke der Koralmbahn aufnehmen. Der Bahnhof Kühnsdorf-Klopeiner See wird dann in den Fahrplan aufgenommen, was die Mobilität in der Region erheblich verbessern soll. Zu Beginn sind drei tägliche Verbindungen vorgesehen, die ab Ende Mai auf fünf erhöht werden. Die Fahrtzeit von Kühnsdorf nach Graz beträgt nur 32 Minuten, nach Klagenfurt sogar nur 10 Minuten. Verkehrslandesrat Sebastian Schuschnig bezeichnete das neue Angebot als wesentliche Aufwertung des Kärntner Mobilitätsangebots. Der Halt in Kühnsdorf ist das Ergebnis jahrelanger Verhandlungen und soll die Region als Mobilitätsdrehscheibe stärken (Quelle).

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Chancen für den Tourismus

Die Koralmbahn wird am 14. Dezember 2025 in Betrieb genommen und stellt eine neue Zugverbindung zwischen Graz und Kärnten dar. Diese Verbesserung wird das Fernverkehrsangebot um 30 Prozent erhöhen, was gerade für den Tourismus in Kärnten von großer Bedeutung ist. Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, hebt die Chancen hervor, die sich aus dieser neuen Verbindung ergeben. Die Reisezeiten werden erheblich verkürzt; von Wien nach Kärnten beträgt die Reisezeit nur noch 2 Stunden und 45 Minuten. Zudem wird es 29 tägliche Direktverbindungen aus Graz, 26 aus Wien und 3 aus Prag nach Villach geben. Diese Entwicklungen sind Teil eines umfassenden Mobilitätskonzepts, das auch den Schwerpunkt auf nachhaltige Mobilität legt (Quelle).

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Die Region bereitet sich seit 2016 auf den Bahnstart vor. Mit dem Zentrum für nachhaltige Destinationsentwicklung Kärnten (NDK) werden Maßnahmen koordiniert, die Mobilität ohne Auto ermöglichen. Dazu zählen ein Netz aus S-Bahnen, Regionalbussen und Shuttles sowie innovative Angebote wie Rail & Trail und Rail, Rent & Bike, die ab 2026 verfügbar sein werden. Diese Initiativen bieten Reisenden die Möglichkeit, die Schönheit der Region nachhaltig zu erkunden und die zahlreichen Wanderrouten und Ausflugsziele bequem zu erreichen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die neue Verkehrsverbindung durch die Koralmbahn und die Westbahn nicht nur die Erreichbarkeit der Region verbessert, sondern auch große Chancen für den Tourismus in Unterkärnten bietet. Die gezielte Ansprache von deutschen Gästen und die Stärkung der Mobilität werden dazu beitragen, dass die Region als attraktive Reiseregion noch mehr an Bedeutung gewinnt.