Am Freitagvormittag, den 10. April 2026, wurden Verkehrsteilnehmer auf der S37 auf einen beginnenden Flurbrand aufmerksam. Um 10:48 Uhr bemerkten sie eine Rauchentwicklung und setzten umgehend einen Notruf ab. Die Landesalarm- und Warnzentrale reagierte prompt und alarmierte die Feuerwehr St. Veit an der Glan. Ursprünglich wurde der Brandort in der Glangasse gemeldet, stellte sich jedoch als in der Flussgasse befindlich heraus. Dank des schnellen Handelns der Autofahrer konnte Schlimmeres verhindert werden.
Zwei Passanten, die sich in der Nähe des Brandorts befanden, gingen sofort zur Sache und konnten das Feuer mit Handfeuerlöschern eindämmen, bevor die Feuerwehr eintraf. Diese übernahm dann die Brandbekämpfung mit zwei Schnellangriffsleitungen. Die Glutnester hatten sich bereits ins Erdreich ausgebreitet, was eine gründliche Nachbearbeitung erforderte. Die Feuerwehr arbeitete die Brandstelle mit Krampen um und benetzte sie mit Wasser, um sicherzustellen, dass keine weiteren Flammen auflodern konnten.
Effektive Brandbekämpfung und Kontrolle
Nach rund einer Stunde intensiven Einsatzes konnte die Feuerwehr ihre Einsatzbereitschaft wiederherstellen. Eine abschließende Kontrolle der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera stellte sicher, dass keine versteckten Glutnester mehr vorhanden waren. Diese präventiven Maßnahmen sind entscheidend, um die Sicherheit in der Region zu gewährleisten und zukünftige Brandgefahren frühzeitig zu erkennen.
Der Vorfall zeigt, wie wichtig es ist, aufmerksam zu sein und im Notfall schnell zu handeln. Die Kooperation zwischen den aufmerksamen Verkehrsteilnehmern und den Einsatzkräften der Feuerwehr war hier entscheidend. Dank ihres schnellen Eingreifens konnte der Flurbrand schnell eingedämmt werden, was nicht nur die unmittelbare Umgebung schützte, sondern auch größere Schäden verhinderte.
Für weitere Informationen über den Vorfall und die Brandbekämpfung in St. Veit an der Glan, besuchen Sie die vollständigen Berichte auf 5min.at und meinbezirk.at.