In Hermagor haben die Schülerinnen und Schüler der 2C-Klasse im Rahmen des internationalen Friedensplakatbewerbs der Lions ein beeindruckendes Zeichen für den Frieden gesetzt. Die Arbeiten wurden im Stadtsaal Hermagor präsentiert und spiegeln die kreativen Gedanken und Hoffnungen der Jugendlichen wider. In spannenden Diskussionen im Unterricht setzten sie sich intensiv mit Themen wie Zusammenhalt, Frieden und Respekt auseinander. Das Ergebnis ihrer kreativen Auseinandersetzung sind vielfältige Plakate, die von zahlreichen Besuchern während eines Konzerts der Militärmusik Kärnten betrachtet wurden. Die Resonanz war durchweg positiv und zeigt, wie junge Menschen gesellschaftliche Themen auf kreative Weise aufgreifen. Der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt regionalen Initiativen zugute.
Besonders hervorzuheben ist die Auszeichnung von Michelle Flaschberger, die als Siegerin des Wettbewerbs geehrt wurde. Auch weitere Schüler wie Anna Brosch, Oskar Ebenwaldner, Christoph Gratzer, Lea Oberreßl und Daria Yukhymchuk wurden für ihre bemerkenswerten Arbeiten gewürdigt. Diese Veranstaltung verdeutlicht eindrucksvoll, dass Frieden eine Haltung ist, und dass die Stimmen junger Menschen einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft leisten können. Mehr Informationen zu den Hintergründen des Wettbewerbs finden Sie unter diesem Link.
Friedensplakatwettbewerb der Lions
Der Lions Club Aschaffenburg Schöntal ist seit 12 Jahren aktiv am Friedensplakatwettbewerb von Lions International beteiligt, der sich an Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren richtet. In diesem Jahr lautete das Motto „Grenzenloser Frieden“. Sechs Klassen der Staatlichen Realschule Hösbach nahmen teil, um die Vielfalt und Bedeutung des Friedens kreativ darzustellen. Die Teilnehmer setzten sich intensiv mit dem Thema Frieden auseinander, was nicht nur ihre künstlerischen Fähigkeiten förderte, sondern auch ihr Bewusstsein für Frieden und Verständigung schärfte. Die besten Plakate werden regional, national und international ausgezeichnet. In diesem Jahr gingen die Preise an die Gewinner Lara Altenburg (1. Preis), Nyah Sommer (2. Preis) sowie Alexander Röll, Fanni Wissel, Leander Schmitt und Liia Karaldina (3. Preis). Für weitere Details zu diesem Wettbewerb empfehlen wir den Artikel unter diesem Link.
Friedensbildung an Schulen
Die Bedeutung von Friedensbildung in Schulen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die FriedensDekade 2025 ruft dazu auf, ein sichtbares Friedenszeichen zu setzen und legt den Fokus auf Schulen, wo Friedensbildung beginnt. Schulen sind Lebensräume für Begegnung, Austausch und Zusammenhalt. Durch Friedensbildung werden nicht nur demokratische Werte und soziale Kompetenzen gestärkt, sondern auch die Fähigkeit gefördert, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Die FriedensDekade bietet Schulen zahlreiche Vorschläge für Aktivitäten wie Workshops, Ausstellungen und kreative Projekte, die das Thema Frieden aufgreifen.
Einige der vorgeschlagenen Aktionen umfassen einen Friedens-Tag, an dem verschiedene Themenstationen zu gewaltfreier Kommunikation und Antidiskriminierung eingerichtet werden, oder eine Kreativwerkstatt, in der Schülerinnen eigene Inhalte gestalten können. Auch das Friedensbrief-Projekt, bei dem Klassen Briefe an Politiker*innen oder an sich selbst schreiben, ist eine Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Solche Initiativen tragen nicht nur zur Friedensbildung bei, sondern fördern auch das kritische Denken. Mehr Informationen zu diesen Projekten finden Sie unter diesem Link.