Ein spannendes Event steht vor der Tür! Der Flugplatz des Flugsportvereins Feldkirchen-Ossiacher See in Rabensdorf wird ab dem 14. Juni zum 33. Mal die Kulisse für den Alpe Adria Segelflugcup (AAC) bieten. Bis zum 21. Juni werden auf dem Platz mehr als 50 Piloten aus sieben verschiedenen Nationen, darunter Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, die Schweiz, Polen und Tschechien, um die begehrten Plätze kämpfen. Die Anmeldung war sensationell schnell – nach nur 15 Minuten war alles ausgebucht.

Wettbewerbsleiter Martin Huber betont die Bedeutung der Infrastruktur und der vielen Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen müssen. „Die Sicherheit der Piloten hat dabei höchste Priorität“, so Huber. Da es im letzten Jahr Regen und schlechte Wetterbedingungen gab, die nur an drei Tagen Flüge ermöglichten, ist die Wetterlage ein wichtiger Faktor für den Erfolg dieses Wettbewerbs.

Programm und Zuschauerinformation

Jeden Tag findet um 9 Uhr ein Briefing statt, gefolgt von der Bekanntgabe der Flugstrecken, die je nach Wetterlage festgelegt werden. Besonders für Zuschauer ist es spannend: Von 11:30 bis 13:00 Uhr können sie die Starts und Landungen verfolgen und die Piloten über Monitore im Flugplatz-Restaurant beobachten. Bei optimalen Wetterbedingungen können Durchschnittsgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erreicht werden.

Die große Vorfreude auf den AAC 2025 ist auch auf der offiziellen AAC-Homepage spürbar. Dort wurde bekanntgegeben, dass die Anmeldung für den 33. AAC am 5. Dezember 2024 öffnete und sich Teilnehmer aus acht Nationen registriert haben. Aufgrund der hohen Nachfrage mussten einige Teilnehmer auf eine Warteliste gesetzt werden.

Vergangene Wettbewerbe und aktuelle Entwicklungen

Die Ergebnisse des letztjährigen 32. AAC sind ebenfalls interessant: In der 113er-Klasse siegten Alessandro Giaiotti, Florian Forcher und David Richter-Trummer, während Matthias Sturm, Werner Amann und Rainer Cronjäger das Podium in der offenen Klasse belegten. Gegenwärtig wird auch über künftige Wettbewerbsformate nachgedacht. Der Wunsch nach der Einführung eines Index für ältere Flugzeuge in den unterschiedlichen Klassen ist geäußert worden, um die sinkenden Teilnehmerzahlen in den Griff zu bekommen. Ab 2025 wird hierzu ein Testlauf für zwei Jahre durchgeführt, der die Teilnahmebedingungen anpassen soll.

Mit diesen spannenden Entwicklungen, dem hohen Niveau und der internationalen Beteiligung bietet der Alpe Adria Segelflugcup in Feldkirchen einmal mehr ein faszinierendes Erlebnis für alle Luftfahrtbegeisterten. Wer sich das Spektakel nicht entgehen lassen möchte, hat vom 14. bis 21. Juni die Gelegenheit, die Piloten in Aktion zu sehen.

Für weitere Informationen zu den Wettbewerben und der Anmeldung, werfen Sie einen Blick auf die offizielle Seite von Segelflug.